3 Mai 2012 - 19:30

Ein Bombenanschlag in Pakistan hat mindestens 20 Menschen ums Leben gebracht.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat ein Bombenanschlag in Nordwestpakistan mindestens 20 Menschen das Leben gekostet.
Unter den Opfern waren außer Zivilisten auch 20 Polizisten gewesen. Mindestens 42 Menschen waren dabei ebenfalls verletzt worden. Ein Selbstmordattentäter, vermutlich ein Unterstützer der Taliban oder der Lashkar Janghi, hatte seinen Sprengstoffgürtel in der Nähe eines Checkpoints in Khar, in der Nähe Haupstadt detonieren lassen.
Als offizielles Ziel der Anschläge gillt laut ersten Ermittlungen die Polizei des Landes, sowie die Truppen der staatlichen Armee.
Mehr als 35 00 Pakistanis haben ihr Leben durch Bombenanschläge seit dem Jahr 2001 verloren, als die Amerikaner den Krieg gegen den Terror starteten und Afghanistan sowie Pakistan angriffen.
Die Amerikaner werfen diesen Ländern vor, Osama Bin Laden unterstützt zu haben und Unterschlupf gewährt zu haben. Was dabei besonders erwähnenswert ist, ist dass die Amerikaner die Taliban selbst ins Leben gerufen haben, um in den 70er Jahren gegen die Russen anzukämpfen, und zu verhindern, dass der Nahe Osten in die Hände der Russen fällt.