Nach Ansicht des Vorsitzenden der tunesischen Partei "Kongress für die Republik" (CPR), Moncef Marzouki, wird Tunesien auf die Hilfe Irans angewiesen sein. Marzouki wurde gestern (Montag) von drei Parteien zum Präsident Tunesiens nominiert. In einer Ansprache betonte er, dass Tunesien unter seiner Präsidentschaft zu allen islamischen Ländern freundschaftliche Beziehungen pflegen werde. Schon zuvor hatte Marzouki bei einem Treffen mit Peyman Dschebbeli, dem iranischen Botschafter in Tunis, seinen Wunsch nach Intensivierung bilateraler Beziehungen mit der IR Iran geäußert sowie über den Nutzen iranischer Erfahrungen für die Gründung demokratischer Strukturen in Tunesien gesprochen.
22 November 2011 - 20:30
News ID: 280003
Nach Ansicht des Vorsitzenden der tunesischen Partei "Kongress für die Republik" (CPR), Moncef Marzouki, wird Tunesien auf die Hilfe Irans angewiesen sein. Marzouki wurde gestern (Montag) von drei Parteien zum Präsident Tunesiens nominiert. In einer Ansprache betonte er, dass Tunesien unter seiner Präsidentschaft zu allen islamischen Ländern freundschaftliche Beziehungen pflegen werde.