1 September 2011 - 19:30

Zehntausende Israelis fordern die Rückgabe ihrer alten Pässe durch die zionistische Regierung.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sollen zenhtausende Demonstranten in weiten Teilen des besetzten Palästinas die Rückgabe ihrer alten EU-Pässe seitens der Regierung gefordert haben.
"Aufgrund unserer Situation ist es gut einen Fluchtweg parat zu halten." So Moti Albertstein, ein 36-jähriger Doktorstudent gegenüber AP. "Das Leben in Israel ist so unsicher, dass es immer wichtig ist, Sicherheiten offen zu haben. Das ist der einzige Grund wieso die Menschen dies fordern." So Alberstein weiter.
Auch die polnische Botschaft bestätigte auf Anfrage die Fakten, und gab an jedes Jahr knapp 2000 Pässe für israelische Bürger zu drucken.
Desweiteren haben etwa 1 Millionen Bürger aus früheren Sowjet-Staaten nach ihrer Einreise in Israel ihre alten Pässe behalten.
Landesweit bereiten sich Demonstranten derzeit auf einen Millionenmarsch vor, der in mehreren Städten "Israels" abgehalten werden soll.
Aus Vorsorge haben die Behörden bereits Busse und U-Bahnen stillgelegt. Die Behörden glauben dass dieser Schritt Zehntausende daran hindern könnte an den Protesten teilzunehmen.
Seit Mitte Juli wird "Israel" immer wieder von Protesten heimgesucht. Die Menschen sind unzufrieden über den extrem niedrigen Lebensstandard und die unnötigen Ausgaben seitens der Regierung, vor Allem für den Krieg.