Sprecher der rechtsmäßigen palästinensischen Regierung hat als Reaktion auf das jüngste Treffen des US-Präsidenten, Barack Obama, mit dem israelischen Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, erklärt, Obama gehe um Schutz israelischer Interessen in der Nahostregion. Laut dem Fernsender "el Qods" sagte der Sprecher der Hamas-Regierung "Taher Al-Nouno", die Rede des US-Präsidenten zu einer Nahostfriedensregelung sowie seine Äußerungen beim Treffen mit Netanjahu in Washington seien ein schwerer Schlag gegen alle jenen, die Hoffnung in die Nahostfriedensgespräche setzten.Al-Nouno sagte dazu weiter: Obama habe bei diesem Treffen US-Verpflichtungen gegenüber Sicherheit Israels bekräftigt, ohne dabei der palästinensischen Seite etwas zu versprechen.
20 Mai 2011 - 19:30
News ID: 242684
Laut dem Hamas-Sprecher ist für Obama nur das Interesse des Zionistischen Regimes von Wichtigkeit.