Ayatollah "Ahmad Janati" wies auf die
Präsenz Millionen von Iranern bei den landesweiten Märschen am 30.
Dezember hin und sagte: Die Menschen haben den Verschwörern einen
schweren Schlag versetzt. Er sagte dazu weiter: Die Wahlgegelegenheit,
die die Gegner der Staatsordnung zu einer "Bedrohung gegen die
Staatsordnung" gemacht hatten, ist durch die Menschen in eine
"Gelegenheit für Einheit und Verbundenheit" verwandelt worden.
Der
Prediger des Freitaggebets sagte weiter: Die Ereignisse nach
den Präsidentschaftswahlen grenzte die Befürworter des befugten
religiösen Rechtsgelehrten von dessen Gegnern ab, was dazu führte, dass
die Gegner aus dem Feld rausgeworfen wurden.
Janati erklärte, die
letzten Präsidentschaften bewiesen weiterhin, dass weniger die
Regierung und mehr die Menschen die Gegner der Islamischen
Staatsordnung belangen.
Der Prediger des Freitaggebets von
Teheran wies dann auf die Umsetzung des Plans der gezielten
Subventionen im Iran hin und würdigte dabei die gute Mitwirkung der
Bevölkerung und bezeichnete dies als eine wirkliche Entwicklung, die
eine Korrektur des Konsumverhaltens, des Bank- und Wirtschaftssystems
sowie die Umsetzung der Gerechtigkeit nach sich zieht.
Janati übte
schließlich Kritik an der ägyptischen Regierung wegen der Zurückweisung
iranischer Hilfsgüter für die Bewohner im Gazastreifen, die mit dem
Asien-Konvoi nach Gaza unterwegs waren.
7 Januar 2011 - 20:30
News ID: 220270
Prediger des Freitaggebets von Teheran hat betont, dass die Staatsordnung der Islamischen Republik Iran dem Volk gehört, und dass das Volk auch dann zu Feld zieht, wenn es diese Staatsordnung Gefahr sieht.