2 Dezember 2010 - 20:30

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete die Terroranschläge auf zwei Dozenten der Schahid Beheschti Universität und Universität Teheran als ein Zeichen der Ausweglosigkeit der Feinde der Islamischen Revolution.

Am Montag dem 20. November wurden zwei Dozenten der Universität Schahid Beheschti und Universität Teheran zum Ziel genommen, wobei Madschid Schahriari den Märtyrertod fand und Fereydun Abbasi verletzt wurde. Ayatollah Seyyed Ahmad Khatami sagte: „Der Märtyrertod von Professor Schahriari, der sowohl auf der Szene der wissenschaftlichen Spezialisierung, als auch auf der Szene Religiosität eine hohe Stellung hatte, stellt ein Rachenehmen an einem Volk dar, dass trotz der jahrelangen Sanktionierung die Gipfel der Ehre einen nach dem Anderen erobert.“ Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets brachte dann zum Ausdruck, dass bei diesem Verbrechen ohne Zweifel das zionistische Regime, die USA und England als Angeklagten ersten Grades in Frage kommen. Er unterstrich: „Die Feinde sollten wissen, dass nach dem Terroranschlag auf die Wissenschaftler des islamischen Iran Dutzende andere Wissenschaftler sie ersetzen werden.“ Ayatollah Khatami hob hervor: „Genauso viel wie das iranische Volk Amerika und Israel hasst, verdient auch England Abscheu.“ Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes sagte ferner kurz vor dem Mondjahr 1432 nach Hidschra und 1371 Jahre nach dem Märtyrertod von Hazrat Hossein, Friede sei mit ihm, dem dritten Imam der Schiiten: „Das schwere Ereignis von Aschura kann bis zur Auferstehung nicht vergessen werden.“