17 Juli 2010 - 19:30

Zionistische Siedler haben in der Westbank einen palästinensischen Jugendlichen erschossen.

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Die Siedler, welche in die Stadt eingedrungen waren, und das Land besetzt hatten, hatten den Jungen bei einer Gegendemonstration gegen israelische Siedlungen und deren Außenpolitik festgehalten.

 

Der 14-Jährige aus Ramallah hatte sein Recht wahrgenommen und gegen die zionistischen Siedler demonstriert.

Der Junge starb als die zionistischen Siedler eine Gruppe Jugendliche erschossen wollten. Die Kugel traf den Jungen sofort, er war auf der Stelle tot. Die Jungen hatten berichtet, es sei die „einzige sichere Straße“ in der Region.

 

Ein israelischer Armeesprecher bestätigte den Vorfall am späten Donnerstagabend. Sie gaben ebenfalls an, dass die Siedler erst Geschoße einsetzten, als die palästinensischen Jugendlichen mit Steinen gegen ihre Autos vorgingen.

 

Den Palästinensern wurde die Benutzung der Straße verboten. Man hatte sie angewiesen einen Bergweg zu nutzen, welcher im Winter oft überflutet wird, und keinerlei Sicherheit mit sich bringt. Die Jungen waren auf dem Fußweg nach Ramallah.