Laut der Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf die Website Al-Masirah erklärte Muhammad al-Farah, Mitglied des Politbüros der jemenitischen Ansarullah-Bewegung, dass das Beharren Sanaas auf der Rückkehr der nationalen Delegation und der Kranken mit einem festgelegten Flugzeug und dessen Landung am Flughafen Sanaa die Verpflichtung dieses Landes gegenüber den nationalen Rechten und die Ablehnung jeglicher externer Diktate zeige.
Er betonte, dass diese Position zeige, dass die Führung Jemens, ungeachtet der Höhe der Opfer, nicht von ihren Bemühungen zur Wiederherstellung der Rechte des Volkes zurücktreten werde.
Al-Farah stellte in einer Reihe von Tweets auf seinem persönlichen Account auf der Plattform „X“ klar, dass das Beharren Sanaas auf der Rückkehr der jemenitischen Delegation und der Kranken in die Heimat eine klare Botschaft der Ablehnung von erzwungenen Bedingungen und Diktaten sei.
Er wies darauf hin, dass diese Position die Bereitschaft Sanaas zeige, die Bemühungen zur Wiedererlangung der nationalen Rechte fortzusetzen und jede Lösung abzulehnen, die die Souveränität beeinträchtige oder neue Tatsachen aufzwinge.
Dieses hochrangige Mitglied der Ansarullah fügte hinzu, dass das Beharren Sanaas auf der Landung des Flugzeugs auf jemenitischem Boden trotz der Herausforderungen die feste Überzeugung ausdrücke, dass die Bewegungsfreiheit und die Rückkehr der Kranken und Gestrandeten ein legitimes und unveräußerliches Recht seien, und das jemenitische Volk dies als Teil des Kampfes um die Wiederherstellung der Souveränität und die Aufhebung der Blockade betrachte.
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