12 Juli 2026 - 21:44
Source: ABNA
Behauptung der terroristischen CENTCOM-Organisation: Die Straße von Hormus ist offen!

Das Kommando der US-amerikanischen Terrorkräfte in der Region erklärte in einer Erklärung, die eher innenpolitischen Charakter hat und dazu dient, die kostspieligen Folgen der Verunsicherung in der Straße von Hormus zu verschleiern: Die Straße von Hormus ist offen!

Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtet, erklärte die Islamische Revolutionsgarde vor wenigen Stunden, dass dieser Wasserweg aufgrund des Waffenbruchs durch die amerikanischen Terroristen in der Straße von Hormus geschlossen wurde.

Wie Al Jazeera berichtet, behauptet das US-Zentrale Kommando der Terrorkräfte, bekannt als CENTCOM, in einer Erklärung, dass die Straße von Hormus offen ist!

Laut dieser Nachrichtenagentur erklärte das Zentralkommando der US-Terrorkräfte in der Region, ohne das souveräne Recht Teherans auf diesen internationalen Wasserweg zu erwähnen: „Die Straße von Hormus ist für alle Schiffe geöffnet, die eine legale Durchfahrt durch diesen internationalen Wasserweg beabsichtigen. Unsere Streitkräfte sind stationiert und bereit, trotz der feindseligen und unbegründeten Handlungen Irans die Fortsetzung der Schifffahrtsfreiheit zu gewährleisten.“

Die terroristische CENTCOM-Organisation behauptete in der Fortsetzung dieser Erklärung, die eher innenpolitischen Charakter hat und dazu dient, die kostspieligen Folgen der Verunsicherung in der Straße von Hormus zu verschleiern: „Der Iran kontrolliert die Straße von Hormus nicht, und der Schiffsverkehr geht weiter. In den letzten 7 Tagen haben mehr als 140 Schiffe die Straße von Hormus passiert!“

Dies geschieht, während die militärische Präsenz der amerikanischen Terroristen in der Region die Sicherheit in dieser Meerenge stört und Instabilität mit sich bringt.

Die jüngsten Entwicklungen in den Beziehungen zwischen dem Iran und den USA haben erneut gezeigt, dass das Dossier der bilateralen Beziehungen nach wie vor an einem sensiblen und komplexen Punkt steht; die jüngsten Angriffe der USA auf Ziele im iranischen Hoheitsgebiet markieren ebenfalls den Beginn einer neuen Runde militärischer und politischer Spannungen zwischen den beiden Ländern. Ein Punkt, an dem gleichzeitig Anzeichen für eine Fortsetzung des diplomatischen Weges zu sehen sind, während politische und sicherheitliche Manöver die Ungewissheit vergrössern. Diese Situation hat sich entwickelt, während die jüngsten Äusserungen Donald Trumps über den Prozess der Interaktion mit dem Iran eher neue Fragen über die tatsächliche Strategie Washingtons aufwerfen, als ein klares Bild der Zukunft zu zeichnen.

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