Laut der Internationalen Nachrichtenagentur Ahl-ul-Bayt (ABNA) – Hazim al-Shimri erklärte in einem Interview mit dem Netzwerk Al-Ahd unter Hinweis auf die massive Beteiligung der Menschen an der Trauerfeier für den gefallenen Führer der Islamischen Revolution, dass diese millionenfache Teilnahme einer der wichtigsten Faktoren der Stärke der Widerstandsachse sei, und betonte, dass solche Szenen die Feinde in Angst und Schrecken versetzten.
Er erklärte: «Jedes Land hat seine eigenen Stärkeelemente, und was heute in der Islamischen Republik Iran, im Irak, im Libanon und im Jemen deutlich sichtbar ist, ist die soziale Kraft und die Volksunterstützung für diese Länder und die Widerstandsbewegung.»
Al-Shimri fügte hinzu: «Der verheerende Krieg und die militärischen Operationen, die die USA und das zionistische Regime gegen die Islamische Republik Iran und auch gegen den Libanon entfesselten, konnten den Volkswillen nicht brechen. Viele erwarteten, dass diese Kriege zur Niederlage und zum Zusammenbruch der Widerstandsfront führen würden, aber was tatsächlich geschah, war das genaue Gegenteil dieser Annahme.»
Millionenfache Teilnahme – Schrecken der Feinde und eine klare Botschaft
Unter Hinweis auf die Trauerfeier für den gefallenen Führer der Islamischen Revolution im Iran und Irak stellte er klar: «Genau diese Tage und genau diese millionenfache Teilnahme, die heute im heiligen Nadschaf und im edlen Kerbela zu beobachten ist, haben die Feinde in Schrecken versetzt und sind eine sehr klare Botschaft an sie.»
Der Professor der Universität Bagdad betonte: «Diese massiven Versammlungen zeigen, dass die arabischen und islamischen Nationen in einer einzigen Reihe, Seite an Seite mit dem Widerstand, gegen die globale Arroganz und das zionistische Regime stehen.»
Al-Shimri stellte abschließend fest: «Das ist die zentrale Botschaft, die weder Washington noch das zionistische Regime bis heute begreifen konnten; eine Botschaft, die von der anhaltenden Volkszusammengehörigkeit, der Standhaftigkeit der Widerstandsfront und dem Scheitern der feindlichen Strategien zur Schaffung von Spaltungen unter den Völkern der Region zeugt.»
Your Comment