8 Juli 2026 - 18:36
Source: ABNA
Deutscher Soziologe: Der millionenfache Abschied von Imam Chamene'i hat das Narrativ der westlichen Medien bloßgestellt

Christian Bergbau, ein deutscher Soziologe, schrieb in einem Beitrag unter Hinweis auf die begeisterte Teilnahme der Iraner an der Abschiedszeremonie für den gefallenen Führer der Islamischen Revolution, dass dieser große Zuspruch einen offensichtlichen Widerspruch zwischen der Realität der iranischen Gesellschaft und dem Bild offenbart habe, das die westlichen Mainstream-Medien in den letzten Monaten von Ayatollah Chamene'i gezeichnet hätten.

Laut der Internationalen Nachrichtenagentur Ahl-ul-Bayt (ABNA) – Christian Bergbau, ein deutscher Soziologe, schrieb in einem Beitrag unter Hinweis auf die begeisterte Teilnahme der Iraner an der Abschiedszeremonie für den gefallenen Führer der Islamischen Revolution, dass dieser große Zuspruch einen offensichtlichen Widerspruch zwischen der Realität der iranischen Gesellschaft und dem Bild offenbart habe, das die westlichen Mainstream-Medien in den letzten Monaten von Ayatollah Chamene'i gezeichnet hätten.

Er fügte hinzu, dass die deutsche Zeitung „Bild“ die millionenfache Beteiligung der Menschen zur Ehrung des iranischen Führers eingeräumt habe, dass aber dasselbe Medium zuvor mehrfach versucht habe, ihn als jemanden ohne Volksbasis darzustellen. Der Soziologe stellte klar, dass ein solcher Widerspruch in der Berichterstattung westlicher Medien offensichtlich sei, aber der Großteil dieser Medien biete nicht nur keine Erklärung dafür, sondern habe auch die Tötung des Führers eines Landes durch einen Luftangriff, die einen klaren Verstoß gegen das Völkerrecht darstelle, ignoriert.

Bergbau bezog sich weiter auf die Medienstruktur in Deutschland und schrieb, dass die „Bild“-Zeitung zum Axel-Springer-Konzern gehöre und die Mitarbeiter dieses Hauses verpflichtet seien, Grundsätze zu akzeptieren, deren Pfeiler die Unterstützung des zionistischen Regimes sei. Unter Bezugnahme auf die jüngsten Äußerungen von Matthias Döpfner, dem Vorsitzenden des Vorstands von Axel Springer, fügte er hinzu, dass dieser den Mitarbeitern gedroht habe, dass sie ihre Zusammenarbeit nicht fortsetzen könnten, falls sie nicht mit den erklärten Grundsätzen des Unternehmens, einschließlich der Unterstützung des sogenannten Existenzrechts Israels, einverstanden seien.

Der deutsche Soziologe stellte fest, dass trotz der massiven Propaganda westlicher Medien unterschiedliche Reaktionen in den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden und eine Reihe von Nutzern beim Anblick der Worte und Bilder von Imam Chamene'i Überraschung über seine Ruhe, Gelassenheit und seine herzliche Art zu sprechen äußerten.

Überraschung eines jungen deutschen Nutzers über die Persönlichkeit Imam Chamene'is

Bergbau zitierte einen jungen deutschen Nutzer: «Wenn ich die Reden von Ayatollah Chamene'i höre, ziehen mich seine angenehme Stimme und seine ruhige Art zu sprechen in ihren Bann. Kann ein solcher Mensch dasselbe Gesicht sein, das die Medien gezeichnet haben?» Er fügte hinzu, dass der Unterschied zwischen der ruhigen und würdevollen Persönlichkeit Imam Chamene'is und dem Verhalten von Politikern wie Donald Trump für viele westliche Nutzer sichtbar gewesen sei.

Der Soziologe fuhr in seinem Beitrag fort: «Die einfache Lebensweise, die emotionalen Begegnungen mit einfachen Menschen und der herzliche Umgang mit Angehörigen nationaler und religiöser Minderheiten hatten schon lange in mir den Eindruck erweckt, dass wir es mit einem aufrichtigen und authentischen Führer zu tun haben.» Bergbau fügte hinzu: «Imam Chamene'i stand zu seinen Überzeugungen, blieb unter den schwierigsten Bedingungen standhaft und war seinen Idealen treu. Letztlich war er bereit, für seine Überzeugungen und für die Unabhängigkeit und Souveränität seines Landes zu sterben.»

Abschließend kritisierte er den Zustand der westlichen politischen Elite und schrieb, dass viele europäische Politiker ihre Glaubwürdigkeit beim Volk verloren hätten und kaum jemand glaube, dass sie bereit seien, für die Unabhängigkeit und die Interessen ihres Landes so einzustehen, wie Imam Chamene'i es tat. Er beendete seinen Beitrag mit der Frage: «Der derzeitige deutsche Kanzler ist laut allen Umfragen verschiedener Institute der unbeliebteste Kanzler in der Geschichte des Landes. Wer glaubt wirklich, dass er die Interessen Deutschlands verteidigt und für die Souveränität seines Landes einsteht? Und wenn er eines Tages stirbt, wie viele Menschen werden an seiner Beerdigung teilnehmen?»

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