Wie die Internationale Nachrichtenagentur Ahl-ul-Bayt (ABNA) berichtet, betonte Scheich Bakir Al-Ibrahim, Dozent an der theologischen Hochschule und irakischer Geistlicher, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ABNA unter Hinweis auf die verschiedenen Dimensionen der Stellung des gefallenen Führers und die Folgen seiner Anwesenheit und seiner massenhaften Beisetzung im Irak: Eine Reihe von ideologischen, intellektuellen und sozialen Faktoren führte zur tiefen Verbindung der islamischen Nationen, insbesondere des irakischen Volkes, mit ihm.
Der väterliche Blick des gefallenen Führers ist der Hauptanker der Verbindung mit den islamischen Nationen
Er sagte: «Der väterliche Blick des gefallenen Führers auf die islamische Welt» war einer der wichtigsten Faktoren dieser breiten Verbindung, und fügte hinzu: Dieser Ansatz war in seinen Positionen, Reden und Anweisungen zu Fragen der Islamischen Republik und der islamischen Welt deutlich zu erkennen. Gerade dieser Blick führte dazu, dass ein erheblicher Teil der Muslime der Welt, insbesondere das irakische Volk, ihn als ihren Vormund (Wali) betrachtete und eine tiefe Beziehung zu ihm aufbaute.
Dieser Dozent der theologischen Hochschule fügte hinzu: Die besondere Stellung des gefallenen Führers unter den Nationen, insbesondere bei der Jugend, ist das Ergebnis dieses Ansatzes sowie seiner kontinuierlichen Unterstützung wichtiger Anliegen der islamischen Welt, einschließlich der Palästina-Frage und der Unterstützung des unterdrückten Volkes dieses Landes.
Die Rolle der Unterstützung des Widerstands und Palästinas bei der Ausweitung der regionalen Popularität
Scheich Al-Ibrahim, der auf die Entwicklungen im Irak nach dem Sturz Saddams und die Rolle der Islamischen Republik bei der Unterstützung des irakischen Volkes hinwies, stellte klar: Die Unterstützung des gefallenen Führers in verschiedenen Perioden, insbesondere im Kampf gegen die amerikanischen Besatzer und später im Kampf gegen die Terrorgruppe DAESH, stärkte seine Position beim irakischen Volk.
Die Verbindung von religiöser Autorität (Mardschi'iyya) und Vormundschaft (Wilayat); besondere Stellung in der Sichtweise der irakischen Gesellschaft
Er erwähnte auch die Frage der religiösen Autorität und sagte: Eine beträchtliche Zahl irakischer Jugendlicher betrachtet den gefallenen Führer als ihr religiöses Vorbild (Mardscha'), und eine andere Gruppe sieht ihn als Vormund der Muslime (Wali Amr al-Muslimin), was ihm eine besondere Stellung beim irakischen Volk verschafft hat.
Dieser prominente irakische Geistliche verwies weiterhin auf die Botschaften des großen Ayatollah Sistani und fügte hinzu: Seine Botschaften, sowohl vor dem Martyrium des gefallenen Führers als auch danach, insbesondere zur Unterstützung des iranischen Volkes gegen die amerikanische und zionistische Aggression, hatten erhebliche Auswirkungen auf die Stärkung der Solidarität zwischen den Völkern der Region. Diese Positionen verstärkten auch die emotionale und ideologische Bindung des irakischen Volkes, besonders der Jugend, an den gefallenen Führer.
Millionen-Begräbnis im Irak – Zeichen für das Scheitern der Bemühungen, Zwietracht zwischen dem iranischen und irakischen Volk zu säen
In einem anderen Teil seiner Ausführungen wies er auf die Folgen der massenhaften Beisetzung des gefallenen Führers im Irak hin und sagte: Diese millionenfache Präsenz wird zeigen, dass die Bemühungen der Feinde des Islam, eine Kluft zwischen dem irakischen und dem iranischen Volk zu schaffen, gescheitert sind und eine vernichtende Niederlage erlitten haben, und diese beiden Völker haben nach wie vor eine tiefe und dauerhafte Verbindung.
Dieser prominente irakische Geistliche betonte: Das irakische Volk wird mit seiner massiven Teilnahme an der Trauerfeier das Verbrechen der Feinde verurteilen und seine Bereitschaft zur Unterstützung der Widerstandsfront und zur Bekämpfung der Feinde des Islam bekunden.
Scheich Al-Ibrahim stellte abschliessend fest: Die Betonung des irakischen Volkes darauf, dass der gefallene Führer nicht nur der Führer Irans, sondern der Führer aller Muslime ist, ist ein leuchtender Ausdruck der Verwirklichung der «vereinten islamischen Gemeinschaft (Umma)» – ein Konzept, das er stets betont hat.
Zum Schluss wünschte dieser irakische Geistliche dem gefallenen Führer Erhöhung seiner Stufen und der islamischen Gemeinschaft Einheit und Standhaftigkeit.
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