Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA schrieb die amerikanische Autorin Maureen Dowd in ihrer Kolumne in der New York Times, dass der Fall Jeffrey Epstein, des wegen Sexualstraftaten verurteilten Milliardärs, weiterhin eine schwere politische Last für Donald Trump, den US-Präsidenten, und seine Regierung darstelle, und alle Versuche des Weißen Hauses, die Aufmerksamkeit davon abzulenken, seien bisher erfolglos gewesen.
Die Autorin beginnt mit einer ironischen Einleitung über die Verbreitung des Glaubens an Zauberei und Magie in der amerikanischen Volkskultur und schreibt, dass Trump möglicherweise einen „Zauber“ brauche, um ihn von Epsteins Schatten zu befreien.
Laut der New York Times glaubt ein großer Teil der amerikanischen Öffentlichkeit, dass die vollständigen Fakten über Epstein noch nicht enthüllt wurden, und es gibt viele Unklarheiten über seine Beziehungen und sein weitreichendes Netzwerk von Bekannten.
Die Autorin schreibt unter Hinweis auf den Mangel an Transparenz und die anhaltenden Unklarheiten in diesem Fall, dass die frühere Beziehung zwischen Epstein und dem Präsidenten es Trump erschwere, sich von diesem Fall zu lösen oder die Öffentlichkeit von seiner Bedeutungslosigkeit zu überzeugen.
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