Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al-Mayadeen berichtete, traf Fouad Hussein, der irakische Außenminister, den iranischen Botschafter in Bagdad, Mohammadkazim Al-Sadr, und dankte Iran für die Erleichterung der Passage irakischer Öltanker durch die Straße von Hormus.
Der irakische Außenminister betonte bei diesem Treffen die Bedeutung der Fortsetzung dieser Zusammenarbeit in naher Zukunft und bezeichnete sie als im Interesse der beiden Länder.
Er betonte auch, dass die irakische Politik auf der Vermeidung von Krieg und der Beendigung von Konflikten basiert und Bagdad immer friedliche Lösungen unterstützt.
Fouad Hussein fügte hinzu, dass die Region einen Ansatz benötigt, der auf offenem und rationalem Dialog basiert; ein Ansatz, der die Grundlage für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Region und die Erreichung nachhaltiger Stabilität schaffen kann.
Nach der Eskalation der Spannungen und Übergriffe der USA und des „zionistischen Regimes" gegen Iran übernahm die Islamische Republik Iran die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus und nutzte sie als strategischen Hebel.
In diesem Rahmen wurden Passage und Verkehr der Schiffe der Angreifer mit vollständiger Blockade konfrontiert, während der Weg für Schiffe befreundeter und neutraler Länder in Abstimmung mit Iran offen blieb. Diese Maßnahme zeigte nicht nur die iranische Seefähigkeit, sondern hatte auch einen erheblichen Einfluss auf die globalen Energie- und Handelsgleichungen und unterstrich die Schlüsselrolle dieses wichtigen Durchgangs in den regionalen Entwicklungen.
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