Ayatollah Seyyed Ahmad Khatami würdigte die glorreiche und glanzvolle
Präsenz des großen iranischen Volkes auf dem Fußmarsch vom 22. Bahman
und brachte zum Ausdruck, dass diese Präsenz der Bürger wichtige
Botschaften in sich hat und fügte hinzu: "Die Bürger haben durch ihre
glorreiche und heroische Präsenz auf diesem Fußmarsch verkündet, dass
sie der Staatsordnung der Islamischen Republik folgen und mit keiner
List, keinen Kunstgriffen und Teufeleien sich von dieser Staatsordnung
trennen werden.
Er hob hervor: "Die Westlichen Länder und ihre Anhänger sollten wissen,
dass der Blick unserer Bürger auf diese Staatsordnung kein politischer
sondern ein religiöser Blick ist."
Der stellvertretende Freitagsimam Teherans fuhr fort: " Das Iranische
Volk bezeichnete diese Staatsordnung als Tribüne der heiligen
islamischen Religion und sie bis zum letzten Tropfen seines Blutes
beschützt."
Ayatollah Khatami brachte dann zum Ausdruck, dass der Blick der Bürger
auf den Revolutionsführer nicht nur ein politischer Blick ist und gab
die andere Botschaft auf dem Fußmarsch vom 22. Bahman mit
Treueidleisten gegenüber dem verschiedenen Imam und Idealen der
Märtyrer und sagte: "Obwohl manche böswillig sind und sagen wollen, es
gäbe im islamischen Iran die Richtlinie des Imam nicht, aber die Bürger
glauben daran, dass die Richtlinie von Imam Khomeini transparent und
unter der Führung des geehrten Revolutionsoberhauptes beflogt wird."
17 April 2010 - 19:30
News ID: 179245
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete in seinen Predigten zum dieswöchigen Teheraner Freitagsgebet die Heroik der Beteiligung von Zigmillionen Menschen am Fußmarsch vom 22. Bahman als größten Sieg.