Laut der Nachrichtenagentur ABNA erklärte Ikrima Sabri, der Prediger der Al-Aqsa-Moschee, in einem Interview mit Al Jazeera: Das zionistische Besatzungsregime habe vor etwa einem Monat mit der Planung von Beschränkungen für die Betenden im Monat Ramadan begonnen.
Er sagte: Die Besatzungstruppen sind, unter Berufung auf Sicherheitsgründe, unzufrieden mit der massenhaften Anwesenheit Tausender Muslime in der Al-Aqsa-Moschee, und das Ziel dieser Pläne ist es, die Zahl der Muslime in der Stadt Jerusalem und an diesem heiligen Ort zu verringern.
Der Prediger der Al-Aqsa-Moschee betonte: Die in diesem Jahr ergriffenen Maßnahmen und Einschränkungen seien strenger und konfliktträchtiger gewesen als in den Vorjahren.
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