12 Februar 2026 - 22:47
Source: ABNA
Iran und Türkei betonen Ausbau der Verkehrszusammenarbeit

Irans Ministerin für Straßen und Stadtentwicklung traf am Rande des 2. Gipfeltreffens der Verkehrsminister der islamischen Länder mit dem türkischen Verkehrsminister zusammen und führte Gespräche.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf das Ministerium für Straßen und Stadtentwicklung waren die Erhöhung der Aufnahmekapazität an den gemeinsamen Grenzen, eine neue Schienenverbindung zwischen den beiden Ländern am Punkt Cheshmeh Soraya – Aralık zur Vervollständigung der Ost-West-Eisenbahntransitroute, die Erhöhung der Ro-Ro-Kapazität im Vansee und die Wiederaufnahme der Zugverbindungen Teheran–Ankara und Teheran–Istanbul Themen, die zwischen Irans Ministerin für Straßen und Stadtentwicklung, Farzaneh Sadegh, und dem türkischen Verkehrsminister, Abdulkadir Uraloğlu, am Rande des 2. Gipfeltreffens der Verkehrsminister der islamischen Länder erörtert wurden.

Bei diesem Treffen würdigte die Ministerin für Straßen und Stadtentwicklung die herzliche Gastfreundschaft des türkischen Verkehrsministeriums und die Initiative zur Ausrichtung des Gipfels und erörterte mit ihrem Amtskollegen die Verkehrszusammenarbeit beider Länder in verschiedenen Bereichen.

Sie betonte die Abhaltung der Sitzung des Gemeinsamen Verkehrskomitees beider Länder nach drei Jahren im Februar 2025 (Bahman 1404) und erklärte, dass dieses Komitee eine der fruchtbarsten Perioden seiner Geschichte verzeichnet habe und die Gespräche erfreulicherweise auf technischer und strategischer Ebene fortgesetzt würden. Die Durchführung eines dreiseitigen Treffens zwischen Iran, der Türkei und Usbekistan am Rande des 2. Gipfeltreffens der Verkehrsminister der islamischen Länder sei eines der ersten positiven Ergebnisse dieser gemeinsamen Bemühungen Irans und der Türkei.

Sadegh ging die Zusammenarbeit der beiden Länder in den Bereichen Schiene, Straße und Luftfahrt durch und betonte den Willen beider Länder, alle Bereiche der Verkehrszusammenarbeit auszubauen.

Die Steigerung der Aufnahmekapazität an den gemeinsamen Grenzen, die neue Schienenverbindung zwischen den beiden Ländern am Punkt Cheshmeh Soraya – Aralık zur Vervollständigung der Ost-West-Eisenbahntransitroute, die Erhöhung der Ro-Ro-Kapazität im Vansee und die Wiederaufnahme der Zugverbindungen Teheran–Ankara und Teheran–Istanbul waren Themen, die beide Seiten erörterten.

Der türkische Verkehrsminister begrüßte bei diesem Treffen die Ministerin für Straßen und Stadtentwicklung zur Teilnahme am Gipfeltreffen der Verkehrsminister der islamischen Länder und erklärte seine Bereitschaft, die Zusammenarbeit beider Länder in allen Bereichen – Schiene, Straße und Luftfahrt – voranzutreiben.

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