Seyed Abbas Araghchi schrieb auf der Plattform X: „Die Vereinigten Staaten sind in der westlichen Hemisphäre gelb markiert. Mehrere Ozeane entfernt, auf der anderen Seite der Erde, sind auch Irans Grenzen gelb markiert. Der kleine rote Kreis zeigt die Straße von Hormus.
Das US-Militär, das vor unseren Küsten operiert, will uns nun vorschreiben, wie unsere schlagkräftigen Streitkräfte Manöver auf eigenem Territorium durchzuführen haben! CENTCOM fordert ‚Professionalität‘ von einer nationalen Streitmacht, die die US-Regierung als ‚Terrororganisation‘ eingestuft hat, während sie gleichzeitig deren Recht auf Militärübungen anerkennt!
Dieses Maß an Widersprüchlichkeit ist die Realität der heutigen Welt, und es ist bemerkenswert, dass europäische Regierungen sich aktiv entschieden haben, denselben Weg zu gehen. Die Revolutionsgarden (IRGC) waren und sind stets die Hüter von Frieden und Stabilität im Persischen Golf. In unserer Region werden sie zu Recht als mächtige Kraft anerkannt, die ihre Fähigkeiten im Kampf gegen Terrorgruppen und Invasoren bewiesen hat. Die Freiheit der Schifffahrt ist für den Iran ebenso lebenswichtig wie für unsere Nachbarn, doch die Präsenz schadet der Sicherheit eher, als dass sie ihr nützt.“
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