Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, trauert die islamische Welt um die Opfer der Katastrophe von Mina. Saudi Arabien sollte sich eher entschuldigen und damit die Muslime beruhigen.
Er hegt aber unbegründeter Verdacht und beunruhigt mehr die Muslime.
Das Königreich Saudi Arabien hatte zunächst den Unfall mit der Unordnung der Pilger oder dem Unglück begründet und jetzt bezeichnen sie den Iran als schuldig. Das Land, das die meisten Opfer hat.
Hierzu hat es Kampagnen gegeben, die den Iran der Katastrophe beschuldigen, „Iran totet die Pilger“ .
Die von Saudi Arabien abhängige Zeitung Asharq al-Awsat hat berichtet, dass eine iranische unbekannte Quelle Iran als schuldig bezeichnet habe.
„einige Leiter der iranischen Karawanen haben gegen die Vorschriften der Verkehr gehandelt und daher 300 iranische Pilger sind gegen andere Pilger gekommen.“ So die Zeitung.
ABNA hat ein Zuständiger der iranischen Vertretung zum Hadsch in Mekka interviewt. Wegen seiner Sicherheit veröffentlicht ABNA sein Name zunächst nicht.
ABNA:Was meinen Sie übe die Annahme von der Zeitung Asharq al-Awsat ?
Iranische Pilger gingen nach Dschamarat. Der Unfallort war auch am Ende von Mina und es gab keinen Grund, dass die Pilger sich rückwärts bewegen oder zurückkommen.
Ich bin total dagegen. Alle Pilger, die einmal schon in Hadsch waren, wissen, dass es keinen Weg rückwärts gibt. Darüber hinaus war der Unfall am Morgen geschehen. Das heißt, die Pilger hatten ihre Pflichten nicht gemacht, warum wollten sie denn zurückkommen ?
ABNA: Letzte Jahren gab es verschiedene Wege für Kommen und Zurückkommen. War auch dieses Jahr so ?
Gar nicht. Es hat keine solche Möglicht gegeben. Der Ort des Unfalls war auch am Ende von Mina. Das heißt, niemand wollte zurückkommen.
ABNA: Diese Zeitung hat angenommen, dass die 300 iranische Pilger nicht erst nach ihren Zelten gekommen waren.
Ich war selber da und wir frühstückten in unseren Zelten und dann gingen nach Dschamarat. Der Unfall geschah nahe von Dschamarat und nicht an den Eingängen und es hat keinen Weg rückwärts gegeben.
ABNA: Warum hat es denn solche Panik gegeben ?
Saudische Polizei hatte unglücklicherweise die Wege gesperrt. Sie leitete die Pilger nach der Straße 204, hatte aber das Ende der Straße gesperrt ! Die Polizei forderte von den Pilgern zu sitzen. Andere Pilger dahinter dachten, dass der Weg offen geworden ist und drängten durch.
ABNA: Saudische Polizei teilt nicht mit, weshalb die Straße 204 gesperrt worden war. Was war der Grund ?
Vielleicht wollten sie, dass nicht so viele Menschen übe die Brücke kommen und einen Unfall wie in vergangenen Jahren verhindern.
ABNA: Nehmen wir an, dass die Pilger sich gegen die Richtung anderer Pilger bewegen. Was soll die Polizei da tun ?
Die Polizei spielte keine gute Rolle. Sie schaute nur und handelte nichts. Sie waren auch nicht so viel. Außerdem hatten sie selbst den Weg gesperrt.
ABNA: Ist die Sperre der Straße der Grund des Unfalls?
Wäre der Weg nicht gesperrt, dann hätte es den Unfall nicht gegeben. Die Hitze und keinen Ausgang führten zu der Katastrophe.
ABNA: Wie die Zeitung Al-Shargh Al-Ousat behauptet, die Leiter der iranischen Gruppen hatten 300 Pilger nicht nach dem entsprechenden Plan bewegt.
Das ist nicht wahr. Keinen Plan war uns mittgeteilt. Jedes Jahr gehen die iranische Pilger in diesem Weg und ist nicht besonders für eine bestimmte Nation.
ABNA: Warum verbreiten saudische Medien solche falsche Nachrichten ?
Sie wollen aber keine Verpflichtung übernehmen.
ABNA: Al-Shrag A-Ousat hat behauptet, dass seine Quelle ein Iraner innerhalb der Organisation für Hadsch und Pilgerfahrt wahr. Sein Name ist aber nicht erwähnt worden.
ABNA: einige saudische Medien haben behauptet, dass einige Iraner festgenommen worden sind, um Iran als schuldig vorzustellen.
Das ist auch keine wahre Nachricht.