Die Weltöffentlichkeit müsse der Gewalt gegen Frauen in jeglicher Form stärkere Aufmerksamkeit als bisher widmen, so Rahbar. Es könne nicht angehen, dass Gewalttätigkeiten gegen Frauen wie kürzlich in Gaza oder gegenwärtig durch den IS im Irak und in Syrien geduldet werden, womit die sie insbesondere die politischen Vertreter der Nationen auf ihre Verantwortung ansprach.
In der Islamischen Republik Iran sei die Geschlechtergerechtigkeit bereits in der Verfassung verankert, und die Achtung vor der Würde des Menschen verbiete Diskriminierung und geschlechterbezogene Gewalt. Frauen müssten alle Möglichkeiten haben, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen. Die iranische Öffentlichkeit sei in dieser Frage sehr aufmerksam, und die Rechtsprechung auf Seiten der Frauen.