25 Februar 2013 - 20:30

Das Kind, welches am Montag von einem Soldaten angeschossen worden ist, befindet sich in kritischer Lage.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat ein palästinensisches Kind, welches am gestrigen Montag von einem zionistischem Soldaten angeschossen worden war, nach der Einlieferung ins Krankenhaus noch immer die kritische Lage nicht verlassen. Der 13-jährige Junge wurde am gestrigen Montag in der Nähe der Bilal bin Rabah Moschee in Betlehem Stadt angeschossen und dann ins Krankenhaus gebracht.Der Junge, Mohammad Al Kurdi wurde in einen Operationssaal gebracht, wo er im Beit Jala-Krankenhaus aufgrund seiner lebensbedrohlichen Verletzungen am Rücken, der Leber und seinem Fuß operiert werden musste.Der Junge wurde mit zwei Patronen eines Silencer-Geschosses wie es nur die zionistische Armee besitzt, getroffen und dabei lebensgefährlich verwundet worden.Ein weiterer junger Mann wurde auch angeschossen, und dabei schwer am Fuß verwundet.Während der Ausschreitungen mit den Soldaten, hatten die jungen Männer Steine auf die Militärs geworfen.In Al Khalil Stadt hatten sich ähnliche Szenen abgespielt. Dort hatten sich sporadische Demonstrationen ereignet, wobei bei Beit Ainun bis nach Saeir Stadt protestierende Palästinenser auf den Straßen waren, und die Soldaten versuchten durch Steinewerfen zu verscheuchen.