9 Juli 2026 - 22:49
Source: ABNA
Rhetorik zionistischer Amtsträger gegen den Iran

Vor dem Hintergrund der Eskalation der Konflikte in der Region und des Verstoßes gegen das von Amerika unterzeichnete Abkommen haben zionistische Amtsträger erneut Unsinn gegen den Iran verbreitet.

Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al Jazeera berichtet, behauptete Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident des zionistischen Regimes, ohne auf die Schäden und Zerstörungen in den besetzten Gebieten durch die massiven Raketenangriffe des Irans einzugehen, dass das herrschende Regime im Iran einen schweren Schlag erlitten habe und dass dieses Land niemals – weder mit noch ohne Abkommen – Zugang zu Atomwaffen erhalten dürfe.

Er erklärte auch, dass der Schutz der sogenannten „Luftüberlegenheit“ Israels den Hauptteil der inneren Sicherheit dieses Regimes ausmache und der Schlüssel zum Schutz der Stabilität der Region sei! Offenbar richtete sich dieser Teil der Äußerungen Netanjahus an die Türkei und deren Bemühungen, F-35-Kampfflugzeuge aus Amerika zu kaufen.

Der Kriegsminister des zionistischen Regimes behauptete ebenfalls, dass dieses Regime bereit für eine dritte Runde der Auseinandersetzung mit dem Iran sei! Dies, obwohl die Zionisten Monate später immer noch mit den Folgen der Schäden in den besetzten Gebieten infolge der Auseinandersetzungen mit dem Iran beschäftigt sind.

Der Stabschef der Armee des Regimes erklärte ebenfalls, dass Tel Aviv die Lage bezüglich des Iran und des Libanon genau beobachte, bereit für sofortiges Handeln sei und jedem, der beabsichtige, dem okkupierenden Regime Schaden zuzufügen, eine starke Antwort erteilen werde.

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