Laut der Internationalen Nachrichtenagentur Ahl-ul-Bayt (ABNA) – Turan, ein türkischer Bürger, der zur Teilnahme an der Trauerfeier für den gefallenen Führer der Islamischen Revolution in den Iran gereist war, sagte in einem Interview mit Blick auf seine Teilnahme an dieser Zeremonie: «Ich bin Turan aus der Türkei und bin für die Zeremonie meines geliebten Führers in den Iran gekommen.»
Mit Blick auf die Einheit des iranischen Volkes bei der Trauerfeier fügte er hinzu: «Das iranische Volk hat sich geeint und den Krieg gewonnen. Im Fernsehen der Welt sah man die Einheit des iranischen Volkes, und alle waren überrascht. Besonders Ausländer und im Iran lebende Türken – alle kehrten zurück und kamen in den Iran, um an dieser Zeremonie teilzunehmen.»
Turan berichtete unter Bezugnahme auf eine Fernsehsendung in der Türkei: «Ich sah im türkischen Fernsehen, wie ein Einwohner von Täbris, der zu zwei Jahren Haft verurteilt worden war und ins Ausland geflohen war, sagte: "Ich kehre in mein Land zurück." Man sagte ihm: "Du wirst verhaftet, warum kehrst du zurück?" Er antwortete: "Selbst wenn ich verhaftet werde, muss ich gehen und bei meinem Volk im Iran sein, mich gegen Amerika und Israel stellen und nicht zulassen, dass dieses Volk allein gelassen wird und Amerika kommt, um unser Land zu zerstören."»
Solidarität des türkischen Volkes mit dem Iran
Dieser türkische Bürger stellte klar: «Als der aufgezwungene Krieg gegen den Iran begann, brannten die Herzen von 85 Millionen Türken, und sie waren stets mit dem iranischen Volk verbunden. In allen Städten der Türkei demonstrierten Tausende Menschen und skandierten "Tod Amerika!", "Tod Israel!" und "Wir unterstützen unsere iranischen Brüder!"»
Er fügte hinzu: «Ira ner, die aus dem Iran geflohen waren, mieteten in Istanbul ein Studio, um gegen den Iran zu propagieren, aber die türkischen und Istanbuler Jugendlichen sagten ihnen: "Hier könnt ihr nicht gegen die iranischen muslimischen Brüder sprechen. Das ist die Türkei, wir werden nicht zulassen, dass ihr hier demonstriert." Aus Angst um ihr Leben flohen sie, und die Bilder ihrer Flucht wurden im Fernsehen gezeigt.»
Your Comment