Wie die internationale Nachrichtenagentur Ahl al-Bayt (ABNA) berichtet, räumte «Tucker Carlson», ein amerikanischer konservativer politischer Kommentator, ein, dass seine früheren Positionen zum Islam und zu Muslimen falsch waren. Dies ist eine neue Wende in seinem intellektuellen und politischen Weg, die nach seiner Distanzierung vom US-Präsidenten «Donald Trump» und seiner verstärkten Kritik am zionistischen Regime erfolgte. Das Magazin Newsweek widmete diesem Thema einen Bericht.
Carlson sagte im Interview mit Sky News: «Jahrelang wiederholte ich in meinen Fernsehsendungen, dass das Problem der Islam sei und das Problem die Muslime seien, sie alle wollten uns töten.» Er fügte hinzu: «Ich war hysterisch und habe es geglaubt. Jetzt weiß ich, dass das nicht stimmt, und keiner dieser Sätze ist wahr, aber damals glaubte ich daran.»
Diese Positionsänderung beschränkte sich nicht nur auf den Islam, auch seine Sicht auf das zionistische Regime hat sich gewandelt. Carlson sagte über dieses Regime: «Das Israel, das ich vor Jahrzehnten besuchte, gleicht nicht dem heutigen Israel. Israel hat sich völlig verändert, und das bedauere ich.»
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