31 März 2025 - 21:53
Source: Parstoday
Von Qeshm bis Maku; Goldene Tore für Investitionen in Iran / Vorstellung von 8 Freihandelszonen

Freihandels- und Industriezonen sowie Sonderwirtschaftszonen wurden in Iran als Plattformen für die Anziehung ausländischer Investitionen und Erleichterung des internationalen Handels eingerichtet.

In diesem Artikel von ParsToday stellen wir einige dieser Regionen vor:

Qeshm - Freihandelszone auf der größten Insel im Persischen Golf

Die Freihandels- und Industriezone Qeshm auf der größten Insel im Persischen Golf spielt eine Schlüsselrolle im internationalen Handel und bei der Anziehung ausländischer Investitionen. Mit ihrer strategischen Lage an der Straße von Hormus und dem direkten Zugang zu internationalen Gewässern bietet die Insel Qeshm besondere Möglichkeiten für kommerzielle, industrielle und touristische Aktivitäten.

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Freihandels-und Industriegebiet Chabahar

Die Freihandels- und Industriezone Chabahar in der Provinz Sistan und Belutschistan im Südosten Irans gilt als wichtiger Verbindungspunkt zwischen den Nord-Süd- und Ost-West-Transitrouten. Chabahar verfügt über einen direkten Zugang zu offenen Gewässern und bietet besondere Möglichkeiten für Handel und Investitionen, darunter einen einfachen Zugang zu den Märkten Zentralasiens und Afghanistans.

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Freihandels- und Industriegebiet Aras

Die Freihandels- und Industriezone Aras mit einer Fläche von mehr als 71.000 Hektar liegt im Nordwesten Irans und an der Grenze zu Armenien, der Republik Aserbaidschan und der Autonomen Republik Nachitschewan. 

Zu den wichtigen Industriezweigen dieser Region zählen die Metall-, Automobil-, Elektronik-, Öl- und Gas- sowie die Agrarindustrie, die eine Schlüsselrolle bei der Anziehung in- und ausländischer Investitionen spielen.

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Freihandels- und Industriegebiet Anzali; Ein wichtiges Tor für den Handel mit den nördlichen Nachbarn Irans

Die Freihandels- und Industriezone Anzali in der Provinz Gilan am Kaspischen Meer gilt als wichtiges Tor für den Handel mit den nördlichen Nachbarn Irans, insbesondere mit Russland. Aufgrund ihrer strategischen Lage am Nord-Süd-Korridor spielt diese Region eine wichtige Rolle bei der Erleichterung des Warentransits zwischen den ostasiatischen Ländern und Europa. In dieser Region gibt es zwei Industriestädte und 143 Fabriken, die in verschiedenen Bereichen der Produktion, des Tourismus und der Dienstleistungen tätig sind.

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Freihandels-und Industriegebiet Arvand; Strategisches Gebiet an der iranisch-irakischen Grenze

Die Freihandels- und Industriezone Arvand liegt im Nordwesten des Persischen Golfs und südwestlich der Provinz Khuzestan am Zusammenfluss der Flüsse Arvand und Karun. Diese Region mit einer Fläche von über 37.400 Hektar umfasst die Städte Abadan, Khorramshahr und die Insel Minu. Diese Freihandelszone gilt aufgrund ihrer strategischen Lage an den Grenzen zum Irak und Kuwait sowie des Zugangs zu wichtigen Land-, Luft- und Seetransportwegen als eine der wichtigsten Freihandels- und Industriezonen in Iran.

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Kish - Wichtige Drehscheibe für Handel und Transit in der Region des Persischen Golfs

Die iranische Insel Kish ist vor allem als Erholungs- und Tourismusregion bekannt. Die Insel zieht aber nicht nur das ganze Jahr über mehr als eine Million in- und ausländische Touristen an, sondern verfügt auch über aktive Industrien in den Bereichen Elektrogeräte, Elektronik, Bekleidung, Lebensmittel und Pharmazeutika, Chemie- und Zelluloseproduktion sowie Offshore-Bohrungen.

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Maku - die zweitgrößte globale Freihandelsregion

Die Freihandels- und Industriezone Maku im Nordwesten Irans, nahe der Grenzen der Türkei und der Autonomen Republik Nachitschewan, gilt als eine der größten Freihandelszonen Irans und als die zweitgrößte der Welt. Die Maku-Region verfügt über erhebliches Potenzial in den Bereichen Landwirtschaft, Industrie und Tourismus und ist daher eine attraktive Region für Investoren.

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Freihandelszone des Imam Khomeini-Flughafens - das Lufttor zur iranischen Hauptstadt

Die Freihandels- und Industriezone des internationalen Flughafens Imam Khomeini liegt strategisch günstig im Südwesten Teherans und ist das Lufttor zur iranischen Hauptstadt. Dieser Flughafen umfasst zwei Terminals mit einer jährlichen Kapazität von 11,5 Millionen Passagieren und 120.000 Tonnen Fracht.

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