Die UNESCO hatte schon am 2. Mai eine Resolution verabschiedet, in der das israelische Regime wegen der Verletzung der internationalen Normen in Beitolmoghaddas (Jerusalem) und im Gazastreifen verurteilt wird.
In der Resolution wird Israel als Besatzungsmacht bezeichnet und aufgerufen, das permanente Bohren und Graben von Tunneln sowie andere Projekte im Osten von Beitolmoghaddas (Ost-Jerusalem), zu stoppen.
Im vergangenen Jahr hat die UNESCO schon die jüdischen Ansprüche auf die Heiligtümer in Beitolmoghaddas in Frage gestellt und dadurch den Zorn der Israelis auf sich gezogen.
Das israelische Regime hat auf die UNESCO-Resolutionen hin die Zusammenarbeit mit dieser Organisation ausgesetzt.
AL-Quds (Beitolmoghaddas oder Jerusalem) steht seit 1967 unter israelischer Besatzung.