In seiner Ansprache zum heutigen Freitagsgebet von Teheran warf Ayatollah Mohammad-Ali Mowahedi-Kermani, den imperialistischen Mächten vor, zu versuchen, dass das Palästinenserproblem vergessen wird.
Er unterstrich, dass die Terroristen, die heute in der Nahostregion Verbrechen begehen, eine Folge amirakanischer und britischer Unterstützung sind.
Der Freitagsimam vonn Teheran fügte hinzu: Die imperialistischen Kräfte haben politische Streitigkeiten in den Ländern der Nahostregion in Bürgerkriege umgewandelt. Ihre anti-Terrorismus-Parolen seien von Grund Lüge, betonte er.
Ayatollah Mowahedi-Kermani sagte: Die westlichen Länder, allen voran die USA, geben Gelder aus dem illegalen Ölverkauf der Region für Terrorfinanzierung in Syrien aus, sie haben die Region ins Chaos gestürzt, und geben zugleich anti-Terrorismus-Parolen aus.
An einer weiteren Stelle seiner Ansprache äußerte sich der Freitagsimam zu den astronomischen Gehältern von manchen Leitern der Bank-Filialen und Versicherungsgesellschaften im Iran und erklärte: Manche denken, sie könnten sich durch öffentliche Gelder unbegrenzt bereichern.