Der polnische EU-Abgeordnete und stellvertretendeVorsitzende des AußenausschussesRyszardAntoniLegutko (EKR) eröffnete die Anhörungmit der Feststellung, dass das Abkommeneinen "großenSchrittvorwärts" bedeute. Das gelteinsbesonderefür die Wirtschaftsbeziehungen.
Der britische EU-Abgeordnete Richard Howitt (S&D) istAutoreinesInitiativberichtsüber die Strategie der EU gegenüberdem Iran nachdemAbschluss des Atomabkommens. Esgebeeinegemeinsame Agenda, die den Kampfgegen den Terrorismus und gegen den Drogenhandelbeinhaltenwerde, sagteer. Doch man müsse die Erwartungen auf einemrealistischenNiveauhalten.
RouzbehParsi, Direktor der European Iran Research Group (Europäisch-IranischeForschungsgruppe) stellte in seinemBeitrag die Notwendigkeit des Dialogs in den Mittelpunkt und sagteaußerdem: "Die EU hat das Potenzial, der bedeutendsteHandelspartner und politischeGesprächspartnerzuwerden."
In weiteren Statements ginges um die RolleIransbeieinerLösung des Syrien-Konfliktssowie um Menschenrechtsfragen.