Laut Russia Today betonten der ägyptische Präsident Abdel Fattah Al-Sisi und König Abdullah II. von Jordanien bei diesem Treffen ihre volle Unterstützung für die Bemühungen von Mahmud Abbas, dem Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, und sie bezeichneten die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft für das palästinensische Volk und seine legalen Rechte als erforderlich.
Am Ende dieses dreiseitigen Treffens gaben die Teilnehmer eine Erklärung ab, in der sie vor den Gefahren der fehlenden politischen Wahrnehmung und ihren Folgen für die Sicherheit und Stabilität der Region warnten.
Laut dieser Erklärung ist die Einstellung aller einseitigen und illegalen Aktionen des zionistischen Regimes, welche die Zwei-Staaten-Lösung und die Möglichkeiten der Schaffung eines gerechten Friedens behindern, notwendig. Dazu gehört die Frage des Siedlungsbaus und der illegalen Siedlungen, die Beschlagnahme palästinensischen Landes, die Zerstörung von palästinensischen Häusern und die Vertreibung von palästinensischen Bürgern aus ihren Häusern, die Verletzung des historischen und rechtlichen Status von Al-Quds (Jerusalem) und seiner Heiligtümer.
Die Teilnehmer betonten die Erhaltung des historischen und rechtlichen Status von Al-Quds (Jerusalem) und der darin befindlichen heiligen islamischen und christlichen Stätten sowie die uneingeschränkte Übergabe der Al-Aqsa-Moschee als Gebetsstätte an die Muslime und die Überwachung und Verwaltung der sakralen Angelegenheiten dieses Ortes durch die jordanischen Stiftung als Alleinberechtigte.
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