Nachrichten der Ahlul Bayt (AS) Weltvereinigung

Reise des Generalsekretärs der Ahlul Bayt (AS) Weltversammlung in die Türkei

  • News Code : 327751
  • Source : ABNA
Der Generalsekretär der Ahlul Bayt (AS) Weltversammlung, Hojjatoleslam Walmuslimeen AKhtari, ist in die Türkei gereist.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichet, ist der Generalsekretär der Ahlul Bayt (AS) Weltversammlung in die Türkei aufgebrochen.Hojjatoleslam Wamoslimeen Akhtari, der Generalsekretär der Ahlul Bayt (AS) Weltversammlung ist demnach zu seiner Reise in die Türkei aufgebrochen. Er traf sich den Informationen zu Folge auch mit Muslimen und Dachverbänden islamischer Organisationen in der türkischen Stadt Ighdir, wo auch die schiitische Gemeinde stark am Wachsen ist.Faruq Chelik, ein Abgeordneter der türkischen Regierung hatte sich in dem Treffen mit dem Generalsekretär der Ahlul Bayt (AS) Weltversammlung  über die Situation der Schiiten in diesem Land ausgetauscht.Hojjatoleslam Akhtari hat bei seinem Treffen mit Faruq Chelik die Bemühungen der Schiiten in der Gemeinde gelobt, und sich bei den Verantwortlichen bedankt.In einem weiterem Programmpunkt des Generalsekretärs, hatte dieser in einem Treffen mit wichtigen, politischen Persönlichkeiten in der Stadt Ighdir weitere Probleme und aktuelle Thematiken angesprochen.Hojjatoleslam Akhtari hat in seiner Ansprache auch über die Beziehungen der beiden Länder gesprochen, und über weitere Planungen der Ausbaue der Beziehungen gesprochen.Zum Ende seiner Rede hatte der Hojjatoleslam Akhtari seine türkischen Amtskollegen nach Iran eingeladen, und diesen angeboten sich dem Fortschritt der Islamischen Republik Iran vertraut zu machen.Zum 15. Shaban hatten die schiitischen Muslime in der türkischen Stadt Ighdir Programpunkte, pünktlich zum Geburtstag des Imam Zaman (AS) abgehalten. Auch in der Ortschaft Nuzluja hatten etwa 4000 Schiiten an den Geburtstag des Imam Zaman (AS) erinnert, und Feierlichkeiten abgehalten.


پیام رهبر انقلاب به مسلمانان جهان به مناسبت حج 1441 / 2020
We are All Zakzaky
Nein Zum Jahrhundertsdeal