Protestierende kritisierten die lokale Regierung scharf für das, was sie als „passive Mitschuld“ mit Israel bezeichneten, und betonten, dass diese Regierung es versäumt habe, ihre moralische Position gegenüber Menschenrechtsverletzungen zu wahren.
Wie die Internationale Nachrichtenagentur der Ahl-ul-Bait (a.) – ABNA – berichtet, versammelten sich viele Menschen in Irland im Rahmen des „Nationalen Marsches für Palästina“, um ihre entschlossene Unterstützung für das palästinensische Volk vor dem Hintergrund der anhaltenden Angriffe des zionistischen Regimes auf den Gazastreifen zu zeigen.
Diese massiven Demonstrationen, die von Menschenrechtsaktivisten organisiert wurden, spiegelten das hohe Maß an öffentlicher Unzufriedenheit in diesem europäischen Land mit der Lage im Nahen Osten wider.
Der Kern der Botschaft der Demonstranten war die entschiedene Verurteilung der anhaltenden Gewalt durch Israel. Die Protestierenden forderten ein sofortiges Ende der militärischen Angriffe und riefen zu entschlosseneren internationalen Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung in Gaza auf.
Diese Versammlungen fanden vor dem Hintergrund zunehmender Kritik an internationalen Institutionen statt, die ihrer Ansicht nach versagt haben, die Krise einzudämmen.
Ein erheblicher Teil des Zorns der Demonstranten richtete sich jedoch gegen die Außenpolitik der irischen Regierung.
Protestierende kritisierten die lokale Regierung scharf für das, was sie als „passive Mitschuld“ mit Israel bezeichneten, und betonten, dass diese Regierung es versäumt habe, ihre moralische Position gegenüber Menschenrechtsverletzungen zu wahren.
In den Abschlusserklärungen des Marsches forderten Aktivisten die irische Regierung auf, sofort jede diplomatische oder handelspolitische Zusammenarbeit mit Israel zu beenden, die zur Fortdauer der aktuellen Situation beitragen könnte.
Sie betonten, dass die Position Irlands auf der internationalen Bühne von praktischen und entschlossenen Maßnahmen gegen Kriegsverbrechen abhänge, nicht nur von Verurteilungen.










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