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Zarif: Japan darf illegale Entscheidungen der USA gegen Iran nicht umsetzen

Zarif: Japan darf illegale Entscheidungen der USA gegen Iran nicht umsetzen

Der iranische Außenminister hat Japan aufgefordert keine illegalen Entscheidungen der USA gegen die IR Iran umzusetzen.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Bei einem Interview mit der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo am Sonntag forderte Mohammad Javad Zarif die Freigabe iranischer Vermögenswerte, die aufgrund von US-Sanktionen in Japan eingefroren wurden, und äußerte die Hoffnung, dass Japan und Europa den neuen US-Präsidenten Joe Biden davon überzeugen könnten, die Wirtschaftssanktionen gegen die Islamische Republik Iran aufzuheben.

Der iranische Außenminister bezeichnete Japan als einen alten Freund der Islamischen Republik Iran und verwies auf die Sanktionen, die die Trump-Regierung Teheran nach dem einseitigen Ausstieg der USA aus dem Atommen auferlegt haben. Die beste Rolle die Japan spielen könne, sei es den Amerikanern zu zeigen, dass es ihre illegalen Entscheidungen nicht durchsetze.

Zarif erklärte, dass diese blockierten iranischen Vermögenswerte zum Kauf von Medikamenten, Lebensmitteln und Impfstoffen zur Bekämpfung des Covid-19-Virus verwendet werden könnten.

Nach Angaben des iranischen Außenministers beläuft sich das eingefrorene Vermögen Irans in Japan und Südkorea auf rund 10 Milliarden US-Dollar, der japanische Anteil davon werde auf kapp 3 Milliarden US-Dollar geschätzt.

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