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USA behaupten: "Wir begrüßen Abschluss der Verhandlungen mit Iran"

USA behaupten:

Das US-Außenministerium behauptete, Washington begrüße den Abschluss der Atomverhandlungen mit Iran.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Das Wall Street Journal schrieb am Montag, dass die USA die Sanktionen gegen iranisches Öl verschärfen und den Verkauf von iranischem Öl an China verhindern wollen.

Ned Price, der Sprecher des US-Außenministeriums, behauptete am Montagabend auf einer Pressekonferenz als Reaktion auf den Bericht des Wall Street Journals: "Wir sind bereit, die Verhandlungen mit Teheran abzuschließen und hoffen, dass die nächste iranische Regierung in dieser Hinsicht einen Schritt nach vorne macht."

Er sagte, ohne den Verstoß seines Landes gegen den JCPOA und die Verhängung einseitiger und illegaler Sanktionen gegen Iran zu erwähnen, dass alle Sanktionen gegen Iran solange sie durch den  diplomatischen Prozess nicht aufgehoben wurden, in Kraft bleiben würden.

Verschiedene Nachrichtenquellen berichteten in den letzten Tagen, dass die siebte Runde der Wiener JCPOA-Gespräche nicht vor dem Amtsantritt der neuen iranischen Regierung aufgenommen werde.

In einem am Montagabend veröffentlichten Interview äußerte sich Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde, IAEA, unzufrieden über die Unterbrechung der Wiener JCPOA-Verhandlungen. 

Er sagte, die Einstellung der Wiener JCPOA-Verhandlungen habe die IAEA in eine ungewünschte Lage gebracht.

Die übertriebenen Forderungen der USA bezüglich der JCPOA-Verhandlungen erfolgen während der ehemalige US-Präsident Donald Trump am 8. Mai 2018 einseitig aus dem internationalen Abkommen -JCPOA- ausgestiegen ist sowie die anti-iranischen Sanktionen erneut in Kraft setzte, und damit Washingtons Verpflichtungen aus diesem Vertrag verletzte.

Nach dem einseitigen und rechtswidrigen Austritt der USA aus dem JCPOA  versuchte Iran, das Atomabkommen unter der Bedingung aufrechtzuerhalten, dass die anderen Vertragsparteien ihre Verpflichtungen erfüllen, aber bisher ist es den europäischen Parteien und den Vereinigten Staaten nicht gelungen, die versprochenen praktischen Schritte zur Einhaltung des Abkommens zu unternehmen.

Die US-Regierung von Joe Biden behauptet, durch die laufenden Gespräche in der österreichischen Hauptstadt Wien den Weg für die Rückkehr des Landes zum JCPOA-Atomabkommen ebnen zu wollen.

Die Verantwortungsträger der Regierung von Joe Biden haben, obwohl sie mehrfach das Scheitern der US-Maximaldruck-Politik auf Iran eingeräumt haben, bisher nicht die notwendigen Schritte unternommen, um zum Atomabkommen zurückzukehren.

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