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UNO: Trump-Unterstützer an Söldnermission in Libyen beteiligt

UNO: Trump-Unterstützer an Söldnermission in Libyen beteiligt

Erik Prince, der Unterstützer von Ex-US-Präsident Donald Trump und der Gründer der US-Militärfirma Blackwater, ist einem UN-Bericht zufolge einer der Drahtzieher einer geheimen Söldner-Operation in Libyen gewesen.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Prince habe dem libyschen Khalifa Haftar im April 2019 in Kairo eine Militäroperation vorgeschlagen, die dem General in seinem Kampf gegen die international anerkannte Regierung des Landes helfen sollte, hieß es im UN-Bericht, der am Donnerstag dem Weltsicherheitsrat präsentiert wurde. Der Bericht liegt der dpa in Teilen vor.

Demnach soll diese sogenannte „Operation Opus“ Haftar in seinem Kampf mit  Flugzeugen, Aufklärungsflügen, Booten sowie mit einem Programm zur Entführung und Tötung von hochrangigen feindlichen Personen unterstützen haben. Prince habe 2019 Kampfflugzeuge ins Land gebracht und damit gegen das geltende Waffenembargo für das Land verstoßen, hieß es weiter.

Im Rahmen dieser Operation, die laut einem Bericht der Zeitung New York Times 80 Millionen Dollar kostete, versuchten die ausländischen Söldner auch, eine Truppe zu bilden, um die Kommandeure der international anerkannte Regierung  zu ermorden.

Die New York Times berichtete gestern auch, Prince habe sich geweigert, mit dem UN-Ermittlungsteam zusammenzuarbeiten, und sein Anwalt habe die Fragen nicht beantwortet.

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