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Teheran fordert Bürger auf Reisen nach Myanmar zu vermeiden

Teheran fordert Bürger auf Reisen nach Myanmar zu vermeiden

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Myanmar hat das iranische Außenministerium die iranischen Bürger aufgefordert Reisen nach Myanmar zu vermeiden.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Said Khatibzadeh, der Sprecher des iranischen Außenministeriums hat am Montagabend seinen iranischen Landsleuten geraten, nicht nach Myanmar zu reisen, bis angemessene Hygiene- und Sicherheitsbedingungen vorliegen. Iranischen Bürgern, die sich möglicherweise in Myanmar befinden, riet er die Botschaft der Islamischen Republik Iran in Thailand über ihre Lage und mögliche Fragen zu informieren, um evtl. notwendige Hilfen zu bekommen.

Im Rahmen der jüngsten Situation sagte Khatibzadeh bezüglich der wenigen in diesem Land lebenden Iraner: "Die Botschaft der Islamischen Republik Iran in Thailand, die in Myanmar als Akkreditierung ausgewiesen wurde, hat während der Corona-Zeit Kontakt zu den wenigen iranischen Bürgern des Landes aufgenommen und ihnen geholfen, Myanmar zu verlassen."

Das Militär von Myanmar hat wegen angeblichen Wahlbetrugs einen Putsch gegen die demokratische Landesregierung durchgeführt, De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi und weitere Politiker festgenommen und den Notstand ausgerufen. Das myanmarische Militär teilte in einer Erklärung am Montagmorgen mit, dass es von nun ab  ein Jahr lang alle Exekutiv-, Justiz- und Gesetzgebungsbefugnisse übernommen habe. Die Macht liege demnach bei Armeechef Min Aung Hlaing, hieß es.

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