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Schweiz fordert mehr Investitionen im Iran

Schweiz fordert mehr Investitionen im Iran

Der Schweizer Botschafter in Teheran hat sich für Erhöhung von Investionen in Iran ausgesprochen.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, "Mohammad Baqer Nobakht", der Vizepräsident und Leiter der iranischen Planungs- und Haushaltsorganisation, sagte am Montag während eines Treffens mit dem Schweizer Botschafter in Teheran, Markus Leitner: Der Grund für die Fähigkeit des Iran trotz Sanktionen, sind  Institutionen, die im Iran gegründet wurden, womit  möglich wurde, Entscheidungen unter  Sanktionsbedingungen  zu treffen.

Nobakht wies darauf hin, dass die Beziehungen des Iran zu anderen Ländern immer von Höhen und Tiefen begleitet waren; er fuhr fort: Die Priorität für Teheran sind die Beziehungen zu den Ländern, die unter den Bedingungen der Sanktionen beim Iran geblieben sind.

Der Leiter der iranischen Planungs- und Haushaltsorganisation betonte auch die Bereitschaft seiner Organisation, die Kooperationskapazität der beiden Länder zu aktivieren.

Als Antwort auf die Forderung  des Schweizer Botschafters, die  durch Sanktionen verursachten Hindernissen  für Investitionen ausländischer Unternehmen in  Iran zu beseitigen, erklärte er: Ich werde ein Team einsetzen, das die Anträge von Schweizer Unternehmen auf Investitionen in Iran prüft und die Probleme untersucht, bis das Ergebnis erreicht ist.

Der Schweizer Botschafter in Teheran zeigte sich auch erfreut über  die  Gespräche zwischen den beiden Ländern auf höchster Ebene und begrüßte die Forderung nach mehr Beteiligung und Investitionen der produzierenden Unternehmen des Landes im Iran.

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