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Revolutionsgarden: Volle Sicherheit entlang der iranischen Ostgrenze zu Afghanistan

Revolutionsgarden: Volle Sicherheit entlang der iranischen Ostgrenze zu Afghanistan

Der Kommandeur der Bodentruppen der Islamischen Revolutionsgarden (Sepah) gab an, die iranische Ostgrenze zu Afghanistan sei trotz des anhaltenden Konflikts zwischen der Regierung des Landes und der militanten Taliban-Gruppe völlig ruhig und sicher.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Diese Äußerungen machte Generalleutnant Mohammad Pakpur bei einem Besuch der gemeinsamen Grenze zwischen Iran und Afghanistan am Sonntag und nach einer Inspektion der dort stationierten Militäreinheiten.

„Trotz des anhaltenden Krieges in Afghanistan hat sich an der gemeinsamen Grenze Irans mit diesem Land bisher kein nennenswerter Vorfall ereignet, und an der Ostgrenze zu Afghanistan herrscht volle Sicherheit und Ruhe“, sagte Pakpur.

Der Sepah-Kommandant fügte hinzu, dass die Grenzen des Landes sorgfältig überwacht würden: "Jede Maßnahme, die den islamischen Iran und die Umgebung des Landes verunsichert, wird auf eine entschiedene Reaktion der Streitkräfte stoßen."

Pakpur betonte, dass die an den Grenzen des Landes stationierten iranischen Streitkräfte wachsam seien, über ein hohes Maß an Bereitschaft und Fähigkeiten verfügen und nicht zulassen würden, dass andere dem Land den geringsten Schaden zufügen.

„Angesichts der Entwicklungen und Vorfälle, die sich in den letzten Tagen in Afghanistan ereignet haben, ist es möglich, dass einige Schurken und Menschenhändler diese Situation ausnutzen und unter anderen Vorwänden in das Territorium der Islamischen Republik Iran eindringen wollen“, sagte der Militärkommandant und betonte, dass solche Schritte zweifellos auf eine harte Reaktion seitens der Streitkräfte, die an den Ostgrenzen des Landes stationiert sind, stoßen würden.

In den letzten Wochen haben die Taliban Gebiete in Afghanistan überrannt, die an fünf Länder grenzen – Iran, Tadschikistan, Turkmenistan, China und Pakistan.

Am Freitag behauptete die militante Gruppe, sie habe die Kontrolle über 85 Prozent des afghanischen Territoriums übernommen, eine Erklärung, die Regierungsbeamte als Propagandakampagne zurückwiesen.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Saeed Khatibzadeh, bestätigte am Freitag, dass die Grenzgebiete des Landes in voller Sicherheit seien. Er sagte, dass angesichts der Zusammenstöße in Islam Qala und an den Grenzübergängen von Scheich Abu Nasr Farahi innerhalb des afghanischen Territoriums eine Reihe afghanischer Arbeiter nach Iran gekommen seien.

"Die Grenzen der Islamischen Republik Iran sind aufgrund der eifrigen Grenzschutzverantwortlichen unseres Landes in voller Ruhe und Sicherheit, und an der Grenze unseres Landes zu Afghanistan gibt es keine Unsicherheit."

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