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Revolutionsführer: Plan des Feindes ist es Glauben und Hoffnung zu schwächen

Revolutionsführer: Plan des Feindes ist es Glauben und Hoffnung zu schwächen

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans bezeichnete die Pläne der Feinde als Versuche der Schwächung des Glaubens und der Hoffnung sowie als Herbeiführung einer Pattsituation.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet , Die Äußerungen von Ayatollah Khamenei welche er während seines Treffens mit Verantwortlichen für die Durchführung des ersten Nationalkongresses für die Märtyrer der iranischen Nomaden, das am 12. Juni 2022 stattfand, machte, wurden am heutigen Dienstagmorgen am Ort dieses Nationalkongresses in Shahrekord, in der westiranischen Provinz Chaharmahal und Bakhtiari veröffentlicht.

Bei dem besagten Treffen bezog sich Ayatollah Khamenei auf die Bezeichnung der Nomaden "als Reserven des Landes" durch Imam Khomeini, den Gründer der IR Iran, und sagte: "Die Abhaltung dieses Kongresses ist eine gute Gelegenheit, den Nomaden Aufmerksamkeit zu schenken und sie besser kennenzulernen."

Hinzufügend erklärte er, dass die Feinde und Gegner Irans und des Islam auf den sanften Krieg setzten, deshalb bräuchten alle Mitglieder der Nation, einschließlich der Nomaden, kulturelle Möglichkeiten und Produktionen, natürlich müssten in der Kulturarbeit wie der Film- und Buchproduktion Rückkopplungen und Wirkungen von Produktionen berücksichtigt und bemessen werden.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte unter Bezugnahme auf den Widerstand der Nomaden gegen die zahlreichen ausländischen Versuche in den letzten zwei oder drei Jahrhunderten: „Der Zweck dieser Versuche war es, die Nomaden dazu zu bringen, das Land zu verraten und den Zerfall des Landes oder einen Bürgerkrieg herbeizuführen, diese Versuche waren jedoch nie erfolgreich. Daher gehören die iranischen Nomaden zu den loyalsten Schichten der Nation."

Ayatollah Khamenei betrachtete die Opfer der Nomaden während der Islamischen Revolution sowie während der heiligen Verteidigung (auferlegter Krieg Iraks gegen Iran) als eine weitere Manifestation ihrer Loyalität und sagte: "Der Hauptfaktor der Einheit, des Fortschritts und der Selbstaufopferung der Menschen, einschließlich der Nomaden, war die Religion."

Imam Khomeini (ra) habe dieses entscheidende Element genutzt, um die Revolution zum Sieg zu führen, und nach der Revolution habe die Religion und der Glaube der Menschen in Iran trotz der massiven Unterstützung ausländischer Mächte und reaktionärer Regierungen für Saddam (den ehemaligen Diktator des Irak), um die Revolution zu stürzen, Immunität geschaffen und die Islamische Republik Iran sei bewahrt worden.

Ayatollah Khamenei betrachtete die Schwächung des Glaubens und der Religion als Schwächung der Hoffnung und des Optimismus für die Zukunft des Landes und als einen bedeutenden Faktor des sanften Krieges der Feinde gegen das iranische Volk. Er wies darauf hin, dass die Menschen durch Hoffnungslosigkeit bezüglich der Zukunft, Schwächung des Glaubens und Pessimismus gegenüber den Fähigkeiten der Verantwortungsträger des Landes, die von den Feinden geschaffen werden, ob die Menschen es wissen oder nicht, diesen in die Hände spielen.

Der Revolutionsführer bezeichnete die wichtige Lektion "die uns die Märtyrer gelehrt haben" als eine Lektion der Hoffnung und stellte fest: "Unsere Kämpfer betraten das Schlachtfeld in einer Situation, in der es normalen Berechnungen zufolge keine Hoffnung auf einen Sieg gab. Aber das Ergebnis der hoffnungsvollen Kämpfer war die Beendigung des Krieges mit der Würde der Islamischen Republik Iran und der Niederlage der Angreifer. Das bedeutet, dass man selbst unter den schwierigsten Umständen auf göttliche Hilfe und die eigenen Anstrengungen hoffen sollte."

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