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Revolutionsführer: Kolonialisten wollen mit sanftem Krieg unser Volk bezüglich seiner Talente verunsichern

Revolutionsführer: Kolonialisten wollen mit sanftem Krieg unser Volk bezüglich seiner Talente verunsichern

Ayatollah Khamenei, das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Irans, sagte am heutigen Mittwoch bei einem Treffen mit Eliten und wissenschaftlichen Spitzentalenten des Landes: "Die Kolonialisten wollen mit ihrem sanften Krieg das iranische Volk bezüglich seiner Talente verunsichern."

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Ayatollah Khamenei erklärte bei diesem Treffen: "Unser Land liegt in Bezug auf seine geistigen Talente über dem internationalen Durchschnitt. Dies ist keine Behauptung, dies ist bewiesen und unser Volk ist potenziell elitär."

Der Revolutionsführer wies darauf hin, dass ein wichtiger Teil des sanften Krieges der Kolonialisten, sowohl heute als auch schon immer, und in der Vergangenheit noch mehr als heute, das iranische Volk oder oder auch andere Völker dazu bringen wolle, seine Talente zu vernachlässigen, zu ignorieren oder sogar diese Talente zu verleugnen. Er sagte: "Wenn die Vernachlässigung der eigenen Fähigkeiten ein Volk regiert, wird die Plünderung dieses Volkes  leichter, Nachlässigkeit ist der Auftakt zu Plünderung und Plünderung erhöht die Nachlässigkeit."

Ayatollah Khamenei zitierte explizite Verse des Heiligen Koran über die negativen Folgen von Nachlässigkeit und fügte hinzu: "Gott warnt im himmlischen Buch, dass der Feind möchte, dass wir unsre Waffen und Vermögenswerte und Talente vernachlässigen, um leicht angreifbar zu sein.  Dieses Thema ist heute aufgrund des Drucks und der Kontroversen in der Welt über das Thema Drohnen und Raketen von Bedeutung."

"An einigen Universitäten gibt es Elemente, die die Elite-Jugend dazu ermutigen, das Land zu verlassen. Ich sage ausdrücklich, dass das Verrat ist, das ist Verrat, das ist Feindschaft mit unserem Land", hob er weiter hervor.

Ayatollah Khamenei bezeichnete drei Schritte als notwendig, um eine strahlende und stolze Zukunft Irans zu erreichen. Erstens: große Anstrengungen, um die gegenwärtige Lücke mit den Frontlinien der internationalen Wissenschaft zu schließen. Zweitens: die Grenzen des internationalen Wissens zu überschreiten und der menschlichen Gesellschaft neue wissenschaftliche Entdeckungen zu präsentieren, und Drittens: der Aufbau einer neuen islamischen Zivilisation, die auf konstruktiver Wissenschaft basiert.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte: "Wenn die jungen elitären Kräfte unserer Heimat auf diesen hellen Horizont blicken, geht ihre wissenschaftliche Bewegung in die richtige Richtung und die Probleme werden gelöst."

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