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Raisi: Ausbau der Beziehungen zu Nachbarn ist Priorität iranischer Regierung

Raisi: Ausbau der Beziehungen zu Nachbarn ist Priorität iranischer Regierung

Der neu gewählte iranische Präsident Ebrahim Raisi hat bekräftigt, der Ausbau der Beziehungen zu den Nachbarländern werde oberste Priorität in der Außenpolitik seiner Regierung haben.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Bei einem Telefonat mit dem turkmenischen Präsidenten Gurbanguly Berdimuhamedov am Dienstag gratulierte Raisi diesem zunächst zum islamischen Opferfest.

Der neu gewählte iranische Präsident wies außerdem auf die großen Kapazitäten beider Länder für verbesserte bilaterale Beziehungen hin und sagte, Iran betrachte Turkmenistan mehr als nur ein Nachbarland.

"Ich betone, dass effektive Gespräche so schnell wie möglich beginnen sollten, um den Ausbau der Beziehungen zu beschleunigen", fügte Raisi hinzu.

Er hob außerdem hervor, wie wichtig es sei, die bilaterale Zusammenarbeit in internationalen Fragen zu stärken, und erklärte, dass die Entwicklungen in Afghanistan für Teheran und Aşhgabat sehr wichtig seien, die diesbezüglich dringend Gespräche und Konsultationen führen sollten.

Ebrahim Raisi wird am 3. August 2021 im Rahmen einer Zeremonie im iranischen Parlament als der 8. Präsident Irans vereidigt.

Der turkmenische Ptäsident erklärte, dass die beiden Länder tief verwurzelte historische und kulturelle Verbindungen hätten, die auf der Grundlage der Prinzipien der Gleichheit, des gegenseitigen Respekts und der gemeinsamen Interessen entwickelt wurden.

Er fügte hinzu, dass sich Iran und Turkmenistan auf internationaler Ebene eines hohen Maßes an Zusammenarbeit erfreuten, und lud den neu gewählten iranischen Präsidenten ein, am 6. Kaspischen Gipfel und am 15. Gipfel der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (Economic Cooperation Organization, ECO) in Turkmenistan teilzunehmen.

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