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Kuwait, Katar und Jordanien verurteilen israelische Übergriffe auf Al-Aqsa-Moschee

Kuwait, Katar und Jordanien verurteilen israelische Übergriffe auf Al-Aqsa-Moschee

Die Außenministerien von Katar, Kuwait und Jordanien haben Übergriffe des israelischen Regimes auf die Al-Aqsa-Moschee scharf verurteilt.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet , In den  am Donnerstagabend abgegebenen separaten Erklärungen warnten die drei Länder Israel vor Folgen derartigen Handlungen.

Hunderte extremistische Israelis  haben am Donnerstag, dem Jahrestag der Besetzung Palästinas, die Al-Aqsa-Moschee angegriffen und entweiht.

Das kuwaitische Außenministerium gab eine Erklärung ab, in der es den israelischen  Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee verurteilte, und vor den schlimmen Folgen der Fortsetzung solcher illegalen Aktionen gegen die Palästinenser warnte.

Das katarische Außenministerium verurteilte ebenfalls die gewalttätigen Aktionen der Israelis  und nannte den  Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee eine Beleidigung und Missachtung der kostbaren Heiligkeiten der Muslime.

In einer Erklärung verurteilte auch  das jordanische Außenministerium den israelischen  Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee und forderte ein sofortiges Ende der israelischen Besetzung der Heiligen Moschee.

Das Sekretariat der Internationalen Konferenz zur Unterstützung der palästinensischen Intifada des Parlaments der Islamischen Republik Iran  verurteilte auch in einer  am Donnerstag abgegebenen  Erklärung die "zionistische Aggression" auf die Al-Aqsa-Moschee, und betonte darin, dass der palästinensische Widerstand und das palästinensische Volk mehr denn je bereit seien, Al-Aqsa-Moschee zu verteidigen.

Die Al-Aqsa-Moschee, als Hauptsymbol der islamisch-palästinensischen Identität der Stadt Al-Quds (Jerusalem), war schon immer das Ziel der zerstörerischen Aktionen des  Besatzungsregimes in Israel.

Im Jahr 2016 verabschiedete die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) eine Resolution, die jede historische, religiöse oder kulturelle Verbindung zwischen Juden und heiligen Stätten in Al-Quds, insbesondere der Al-Aqsa-Moschee, ablehnte und sie als heilige Stätte für Muslime bezeichnete.

Die  seit 1976 besetzte Stadt Quds, in der sich die Al-Aqsa-Moschee, die erste Qibla (Gebetsrichtung) der Muslime, befindet, ist ein fester Bestandteil Palästinas und eine der drei wichtigsten islamischen heiligen Stätten.

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