Iran

Irans Revolutionsoberhaupt: Der revolutionäre Weg zeigt vielversprechende Zeichen

Irans Revolutionsoberhaupt: Der revolutionäre Weg zeigt vielversprechende Zeichen

Am vierzigsten Trauertag (Arbain) des Märtyrertodes von Imam Hossein (a.s.), dem dritten Imam der Schiiten, nahmen Studentendelegationen und Universitätsdozenten aus ganz Iran, unter Präsenz des geehrten Revolutionsoberhauptes Ayatollah Khamenei, an einer Trauerzeremonie in der Teheraner Iman-Khomeini-Versammlungshalle teil.

In einer kurzen Rede würdigte Ayatollah Khamenei die enthusiastische Menge, die an den Arbain-Trauerzeremonien teilgenommen haben und sagte: "Diese Gemeinschaften sollten die Entschlossenheit Aller festigen, und es ist wichtig, auf diesem Pfad standhaft zu bleiben und nicht unter Einfluss von Unebenheiten und Schwierigkeiten zu geraten".

Er fügte hinzu: "Der Weg, nach Gottes Sache zu streben, Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit zu verwirklichen und zu einer islamischen Zivilisation und Gemeinschaft zu gelangen, ist ein schwieriger Weg mit vielen Höhen und Tiefen. Betrachtet man aber die in der Islamischen Revolution eingeschlagenen Pfade und die bevorstehenden Horizonte, so zeigt sich, dass es durchaus hoffnungsvolle, erfolgreiche und gute Zeichen für die Zukunft gibt."

Zum Schluss der Zeremonie verrichteten die Teilnehmenden das Gemeinschaftsgebet.


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