Iran

Acht tote iranische Grenzwächter bei Auseinandersetzungen mit Terroristen

Acht tote iranische Grenzwächter bei Auseinandersetzungen mit Terroristen

Der stellvertretende Gouverneur für politisch-sicherheitsbezogene Angelegenheiten in der iranischen Provinz Westaserbaidschan im Nordiran hat vom Tod von acht Grenzwächtern bei Auseinandersetzungen mit Terroristen in der Region Chaldoran berichtet.

Die Kämpfe fanden gestern Nachmittag im Niemandsland an der iranischen Grenze statt, hieß es laut Angaben von Alireza Radfar. Man sei dabei, die Terroristen aufzuspüren, hieß es weiter.

Bereits am 28. Mai sind bei Auseinandersetzungen mit der terroristischen Pejwak-Gruppierung in der nordiranischen Stadt Urumieh zwei Grenzwächter getötet worden.

Pejwak ist eine bewaffnete Terrorgruppierung, die von der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) für terroristische Bewegungen in der Region wie auch in Iran gegründet wurde.

Die Provinz Westaserbaidschan in Nordiran grenzt an die Türkei, die Republik Aserbaidschan und den Irak.


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