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Iran warnt vor wachsender Islamophobie in der Welt

Iran warnt vor wachsender Islamophobie in der Welt

Majid Takht-Ravanchi, der Ständige Vertreter der Islamischen Republik Iran bei den Vereinten Nationen, warnte am Montag vor der wachsenden Strömung der Islamophobie in der Welt.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet , Der iranische Botschafter bei der UNO bezeichnete die Beleidigungen von Menschen aufgrund religiöser Überzeugungen als eine zentrale Herausforderung für die Förderung eines friedlichen Zusammenlebens und der Toleranz unter den Völkern und sagte, dass anti-islamische Praktiken in den westlichen Ländern in den letzten Monaten stark zugenommen hätten.

In westlichen Ländern lebende Muslime haben wiederholt ihre tiefe Besorgnis über anti-islamische Handlungen sowie Angriffe auf Moscheen und islamische Zentren in diesen Ländern zum Ausdruck gebracht und strengere Sicherheitsmaßnahmen zu deren Schutz gefordert.

Laut IRNA begrüßte Majid Takht-Ravanchi bei der Sitzung der UN-Generalversammlung zum Internationalen Tag zur Bekämpfung von Hassreden - am 18.Juni, die Benennung dieses Tages und stellte fest, dass die Verbreitung von Hass, Diskriminierung und Gewalt den muslimischen Gemeinschaften in verschiedenen Ländern großes Leid zugefügt habe.

Der Ständige Vertreter der Islamischen Republik Iran bei den Vereinten Nationen fügte hinzu, dass dieser Trend auf die Untätigkeit einiger Regierungen gegenüber Aktionen anti-islamischer Gruppen und deren Förderung durch anti-islamische Medien zurückzuführen sei, was zu politischen Aktionen wie Hidschab-Verboten oder -Beschränkungen, Koranverbrennungen und Beleidigung religiöser Symbole geführt habe.

„Solche auf Islamophobie basierenden Tendenzen haben ein günstiges Umfeld für Gewalt und gewaltbereiten Extremismus geschaffen, was eine ernsthafte Bedrohung für den sozialen Zusammenhalt sowie die Sicherheit und das Wohlergehen aller Gemeinschaften“ darstellt.

Der iranische Botschafter bei der UNO wies auch die Äußerungen des Vertreters des zionistischen Regimes zurück und erklärte, dass das zionistische Regime für seine rassistische und hasserfüllte Politik und die Versuche seiner Vertreter, Kontroversen und Medienlügen gegen andere zu verbreiten, bekannt sei, und diese Politik nicht verbergen könne.

Laut einer im vergangenen Jahr verabschiedeten Resolution der UN-Generalversammlung wurde der 18. Juni zum Internationalen Tag zur Bekämpfung von Hassreden erklärt, und in diesem Jahr (2022) zum ersten Mal begangen.

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