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Iran verurteilte Einsatz von Sanktionen als politisches Druckmittel

Iran verurteilte Einsatz von Sanktionen als politisches Druckmittel

Wir verurteilen nachdrücklich die Verhängung von Sanktionen durch einige Regierungen, die sie als politisches Druckmittel in ihren bilateralen Beziehungen einsetzen“, sagte Majid Takht-Ravanchi, Irans Botschafter und Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, am Dienstag in einer Rede vor diesem internationalen Gremium.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet , Die Zunahme der Zahl der Menschen, die unter den Auswirkungen von Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten und ausländischer Besatzung, der COVID-19-Epidemie, einseitigen Zwangsmaßnahmen, einschließlich Blockaden und Sanktionen sowie unter Hunger leiden, führt dazu, dass unsere Fähigkeit damit umzugehen reduziert wird und dass behindert gleichzeitig die Entwicklung der von der Katastrophe betroffenen Länder", so Takht-Ravanchi weiter.

Er erklärte: „In unserer Region hat die katastrophale humanitäre Lage in Afghanistan, Syrien, Palästina und im Jemen den Menschen große Schmerzen und großes Leid zugefügt, und in unserer Nachbarschaft hat der massive Strom afghanischer Flüchtlinge in die Nachbarländer diese Tragödie verschärft. Die Islamische Republik Iran betrachtet einseitige Zwangsmaßnahmen als eines der Haupthindernisse für internationale Bemühungen zur Bereitstellung humanitärer Hilfen sowie als eine der Hauptquellen humanitärer Krisen auf der ganzen Welt.

Er unterstützte die Erklärung des Vertreters Pakistans im Namen der "Gruppe der 77' und Chinas und sagte: „Die Islamische Republik Iran ist als Land allen Arten von Naturkatastrophen ausgesetzt, wie Erdbeben, Dürren, Staub- und Sandstürmen, welche unsere Finanzreserven erschöpfen, die durch die illegalen einseitigen Sanktionen schwer beschädigt wurden."

Der pakistanische Vertreter bei den Vereinten Nationen wies als derzeitiger Vertreter der 'Gruppe der 77' und Chinas in seiner Rede auf die negativen sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen einseitiger Zwangsmaßnahmen (wie einseitige Sanktionen) und die negativen Auswirkungen dieser Sanktionen auf die Fähigkeit der Zielländer, effektiv auf humanitäre Herausforderungen, einschließlich der Covid-19-Pandemie, zu reagieren, hin und forderte das Engagement der Regierungen, diese Sanktionen aufzuheben und von der Verhängung abzusehen.

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