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Iran kritisiert Schwedens unfaire Gerichtsverhandlung gegen Iraner

Iran kritisiert Schwedens unfaire Gerichtsverhandlung gegen Iraner

Nach der fortgesetzten politischen Inhaftierung von Hamid Nouri, einem iranischen Staatsbürger, durch Schweden und der Anklage des Staatsanwalts und seines Antrags auf lebenslange Haft wegen erfundener Anschuldigungen, bezeichnete der Sekretär des Menschenrechtsstabs der iranischen Justiz den Prozess als "illegal, gestellt und ungerecht" sowie als Verstoß gegen die grundlegenden Menschenrechte.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet , Hamid Nouri, ein iranischer Staatsbürger, wurde am 9. November 2019 bei seiner Ankunft in Schweden, um Streitigkeiten seiner Familie beizulegen, von schwedischen Sicherheitskräften festgenommen, und befindet sich nun seit fast 30 Monaten im Gefängnis.

Kazem Gharibabadi, der Sekretär des Menschenrechtsstabes der iranischen Justiz, betonte, dass die Festnahme dieses iranischen Staatsbürgers bis seine Familie informiert wurde ein Fall des erzwungenen Verschwindenlassens sein könnte, und fügte hinzu: "Gewalt während der Festnahme und Missachtung der Menschenwürde, sind Verletzungen der Wiener Konvention von 1963 und die Unwissenheit der iranischen Botschaft und seiner Familie über seinen Aufenthaltsort, um psychologischen Druck auszuüben und Familienbesuche zu verhindern, sind nur ein Teil der unmenschlichen Taten gegen eine Person, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen festgenommen wurde."

Der Sekretär des Menschenrechtsstabes der iranischen Justiz erklärte weiter, dass die schwedische Staatsanwaltschaft keine umfassende und unabhängige Untersuchung durchgeführt und eine Anklage auf der Grundlage der voreingenommenen und unbegründeten Aussagen einiger Personen verfasst habe, die mit den terroristischen Munafiqin in Verbindung stehen. Die Verhinderung des Zugangs zu einem Anwalt und fehlende Erlaubnis zur Verteidigung vor Gericht seien ein weiterer Beweis dafür, dass die Verhandlung eine Inszenierung sei, die mit voreingenommenen politischen Zielen durchgeführt wurde und die juristischen Grundprinzipien nicht beachte.

Kazem Gharibabadi fügte hinzu, dass die schwedische Regierung für die Verweigerung des Zugangs zu einem Arzt und für die Fahrlässigkeit von Seiten der Verantwortlichen des Gefängnisses in Bezug auf die Nichtbeachtung der körperlichen und seelischen Verfassung des Inhaftierten sowie für die langfristige Einzelhaft, Schläge und Folter durch die Gefängniswärter, die alle eine Verletzung der Grundrechte seien, zur Rechenschaft gezogen werden müsse.

Er verwies auch auf die Politik der schwedischen Regierung hin, terroristische Gruppen wie Al-Ahwaziyah und die Munafiqin zu unterstützen, und erklärte, dass Schweden zu einem sicheren Ort für Terroristen geworden sei; Es sei an der Zeit, dass Stockholm entscheide, ob es sich auf die Seite der Terroristen stelle oder seinen internationalen Verpflichtungen zur Bekämpfung terroristischer Gruppen nachkommen wolle.

Zuvor war der schwedische Botschafter in Teheran nach Nouris fortgesetzter politischer Inhaftierung ins iranische Außenministerium einbestellt und über den heftigen Protest der Islamischen Republik Iran informiert worden.

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