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Irak dementiert Verlängerung der US-Militärpräsenz

Irak dementiert Verlängerung der US-Militärpräsenz

Die irakische Armee hat die Verlängerung der US-Militärpräsenz in diesem Land dementiert.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Der Sprecher des irakischen Kommandos für gemeinsame Operationen Tahsin al-Khafaji sagte am Freitag, Berichte über die Verlängerung der US-Militärpräsenz seien falsch und ungenau. Das Datum des Truppenabzugs sei auf den 31. Dezember festgelegt und werde nicht geändert.

Nach dem Abzug von US-Soldaten aus dem Irak würden laut al-Khafaji   Washington und Bagdad in den Bereichen  "militärische Ausbildung, Versorgung mit Waffen, Informationsaustausch und Sicherheitsmaßnahmen gegen die IS-Terrormiliz" zusammenarbeiten.

Bagdad und Washington haben sich am 26. Juli  auf den Abzug aller US-Kampftruppen aus dem arabischen Land geeinigt. Sie haben in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gegeben, dass es am 31. Dezember 2021 keine amerikanischen Kräfte mehr im Kampfeinsatz im Irak geben werde.

Trotz mehrerer Runden strategischer Gespräche zwischen Bagdad und Washington befinden sich noch US-Soldaten im Irak.

Nach dem US-Terroranschlag und Märtyrertod von General Qassem Soleimani, dem Kommandeur der Quds-Brigaden der Islamischen Revolutionsgarden, sowie von Abu Mahdi al-Muhandis, dem stellvertretenden Kommandeur der irakischen Volksmobilisierungseinheiten (Hashd al-Shabi), und ihrer Begleiter, in der Nähe des Bagdader Flughafens am 3. Januar 2020, hat das irakische Parlament ein Gesetz für den Abzug der US-Truppen aus dem Land verabschiedet.

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