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HRW: Belagerung des Gazastreifens ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

HRW: Belagerung des Gazastreifens ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat in einer Erklärung die anhaltende Blockade des Gazastreifens durch das zionistisch-israelische Regime als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet , Gegen den Gazastreifen hat Israel seit 2006 eine Blockade zu Land, See und Luft verhängt, wodurch die Gaza-Bewohner mit zahlreichen Problemen konfrontiert sind.

Wie  Palestine Al Yawm am Mittwoch berichtete, hat die Human Rights Watch zum 15. Jahrestag der israelischen Belagerung des Gazastreifens eine Erklärung veröffentlicht, in der die Blockade gegen den Gazastreifen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit, eine rassistische Aktion und  Unterdrückung von Millionen Menschen kritisiert worden ist. 

In der HRW-Erklärung heißt es: "Israels weitreichende Beschränkungen beim Verlassen des Gazastreifens nehmen seinen mehr als zwei Millionen Einwohnern die Möglichkeit, ihr Leben zu verbessern. Die Schließung der Übergänge zum Gazastreifen hat die Wirtschaft in der Region verwüstet. Die israelische Belagerung hindert die meisten Einwohner des Gazastreifens daran, Möglichkeiten innerhalb Palästinas zu nutzen und ins Ausland zu reisen, wodurch ihre Rechte auf Arbeit und Bildung eingeschränkt werden." 

Palästinensische Widerstandsgruppen im Gazastreifen haben wiederholt die Notwendigkeit unterstrichen, die Belagerung durch das zionistische Regime aufzuheben. Die Palästinenser machen Israel für alles Uneil verantwortlich, das den Gaza-Bewohnern widerfährt.

Im Mai 2021 griff das zionistische Regime den Gazastreifen an. Durch seine unerbittlichen 11-tägigen Angriffe wurden Hunderte von Palästinensern verletzt bzw. getötet.

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