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EU zeigt sich besorgt über Eindringen extremistischer Juden in die Al-Aqsa-Moschee

EU zeigt sich besorgt über Eindringen extremistischer Juden in die Al-Aqsa-Moschee

Die Europäische Union (EU) hat ihre Besorgnis über das Eindringen der zionistischen Siedler in die Al-Aqsa-Moschee zum Ausdruck gebracht.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, Ungeachtet der provokativen und Spannungen hervorrufenden Aktionen der Militärkräfte des zionistisch-israleischen Regimes forderte die Europäische Union in einer Erklärung den Abbau von Spannungen in al-Quds (Jerusalem).

In Fortsetzung ihrer feindseligen Aktionen stürmten mehr als 400 zionistische Siedler am Sonntag, am jüdischen Fasten- und Trauertag Tisha B'Av, erneut die Al-Aqsa-Moschee. Dabei wurden sie von den israelischen Militärkräften unterstützt. 

Vor kurzem haben palästinensische Widerstandsgruppen im Gazastreifen in einer Botschaft das israelische Besatzerregime vor jeglicher Aggression gegen die Al-Aqsa-Moschee gewarnt. "Jeder Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee oder Demonstrationen auf ihrem Gelände am Sonntag oder in den kommenden Tagen werden zur einer neuen Runde von Zusammenstößen führen", hieß es in der Botschaft.

Die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas rief alle Palästinenser dazu auf, wieder nach al-Quds zu marschieren und die Al-Aqsa-Moschee zu beschützen.

Auch die palästinensische Bewegung Islamischer Dschihad verwies auf das brutale Eindringen der zionistischen Militärkräfte in die Al-Aqsa-Moschee und erklärte: "Das, was wir jetzt in der Al-Aqsa-Moschee erleben, ist eine  terroristische Aggression, die sich auf alle Araber und Muslime weltweit negativ auswirkt.

80 extremistische zionistische Gruppen und Organisationen hatten die Juden dazu aufgerufen, am Tag Tisha B'Av, der nach ihrer Überzeugung an die Zerstörung des von Salomon erbauten Tempels erinnert, in die Al-Aqsa-Moschee einzudringen.

Die islamische Aussichtsbehörde Palästinas in al-Quds (Jerusalem) gab am Sonntag bekannt, dass mehr als 1000 Zionisten auf das Gelände der Al-Aqsa-Moschee strömten.

Unterdessen berichteten israelische Medien, dass Premierminister Naftali Bennett nach einem Treffen mit dem israelischen Kriegsminister Benny Gantz das Dekret erlassen hat, den Juden den Zutritt zum Tempelberg nicht zu verwehren.

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