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EU verurteilt anhaltende Gewalt in Myanmar

EU verurteilt anhaltende Gewalt in Myanmar

EU-Außenbeauftragter hat die Gewaltanwendung durch das Militär in Myanmar verurteilt und geeignete Schritte der EU angekündigt.

Wie die Ahlulbayt Nachrichtenagentur ABNA berichtet, In einem am Samstagabend verbreiteten Tweet betonte Joseph Borrell:  Wir verurteilen nachdrücklich die Gewalt des Militärs (Myanmar) gegen Zivilisten und werden am Montag über die neuesten Entwicklungen in Myanmar entscheiden und geeignete Maßnahmen ergreifen.

Der EU-Außenbeauftragte fügte hinzu:  Ich fordere die Armee und alle Sicherheitskräfte in Myanmar auf, die Gewalt gegen Zivilisten unverzüglich einzustellen.

Die myanmarische Armee veranstaltete am 1. Februar einen Staatsstreich  gegen die regierende Partei der Nationalen Demokratischen Union, angeführt von Aung San Suu Kyi, aus Protest gegen die sogenannten manipulierten Parlamentswahlen.

Die Vereinten Nationen, die Staats- und Regierungschefs der Welt und insbesondere hochrangige westliche Verantwortungsträger  haben den Putsch verurteilt und die Freilassung der inhaftierten Staats- und Regierungschefs gefordert.

Die Junta unter General Min Aung Hlaing - dem neuen starken Mann im Land - geht zunehmend härter gegen den Massenprotest vor. Starke Truppenverbände wurden mit Armeelastwagen in die größte Stadt Myanmars verlegt, sogar Panzer rollen durch die Straßen Yangons.

Lehrer, Beamte, Krankenschwestern, Ärzte, Fluglotsen, sogar Polizisten in Uniform haben sich dem Widerstand gegen die Militärjunta angeschlossen, die vor zwei Wochen die Macht in Myanmar an sich riss und Aung San Suu Kyi in Gewahrsam nahm.

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